Gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet

Oberbürgermeister Mike Schubert für die Landeshauptstadt Potsdam, Peter Leinemann und Wieland Eschenburg für die Stiftung Garnisonkirche Potsdam und Anja Engel, Hermann Voesgen, Kristina Tschesch und Elias Franke als Vertretung der Nutzenden des Rechenzentrums haben heute die gemeinsame Vereinbarung zur Arbeit an einem Nutzungskonzept für den Standort Plantage und zur Durchführung eines Design-Thinking-Prozesses unterzeichnet.

Mit dem 4-Phasen-Beschluss 20/SVV/0295 wurde der Oberbürgermeister durch die Stadtverordneten beauftragt, mit den Eigentümern der Grundstücke an den Standorten Garnisonkirche und Rechenzentrum und den jeweiligen Nutzenden ein mehrstufiges Verfahren für die Erarbeitung eines Nutzungs- und Gestaltungskonzeptes abzustimmen.

In einem ersten Schritt konzentrieren sich die Unterzeichnenden darauf, „ein inhaltliches Konzept zu in Frage kommenden Nutzungen und städtischen Funktionen für den Standort unter Berücksichtigung der in der Stadtgesellschaft entwickelten Vorstellungen zu erarbeiten“, wie es in der Vereinbarung heißt. Im Zentrum dieser Phase steht die Durchführung eines Design-Thinking-Prozesses, der jetzt vorbereitet wird. Mit Ergebnissen ist im Oktober 2021 zu rechnen. Diese sind bei zukünftigen Machbarkeitsstudien zur Gestaltung des Standortes zu berücksichtigen.

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