Brandenburg

Go for Gold! 29 Athletinnen und Athleten aus Brandenburg treten bei Olympia 2024 in Paris an

Insgesamt 29 Athletinnen und Athleten aus dem Land Brandenburg wetteifern um Medaillen bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner fünften und finalen Nominierungsrunde am 5. Juli 2024 weitere 81 Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland nominiert – darunter weitere sechs Brandenburger Sportlerinnen und Sportler.

 

Sportminister Steffen Freiberg: „Nun steht das Brandenburger Aufgebot für Paris: Go for Gold! Ich wünsche unseren Sportlerinnen und Sportlern viel Erfolg bei den Olympischen Sommerspielen! Sie stehen für das Sportland Brandenburg und sind Vorbilder und Motivation für unsere Nachwuchstalente im so vielen Disziplinen. Dass die meisten der Nominierten an unseren Spezialschulen Sport ausgebildet werden, belegt die erfolgreiche Nachwuchsarbeit in Brandenburg. Mit den Standorten des Olympiastützpunktes Brandenburg in Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam bietet das Land exzellente Möglichkeiten für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler.“

Insgesamt umfasst das deutsche Team für die Olympischen Sommerspiele vom 26. Juli bis zum 11. August 2024 in Paris aktuell 463 Mitglieder (darunter 47 Ersatzleute). Aus Brandenburg sind 29 Sportlerinnen und Sportler darunter. Dies stellt im Vergleich zu den Olympischen Spielen 2012 in London, 2016 in Rio de Janeiro und 2021 in Tokio das größte Brandenburger Aufgebot der vergangenen zwölf Jahre dar.

Das Team D aus Brandenburg spiegelt die Stärken des Sportlandes Brandenburg auf besondere Art und Weise wider. Allein 21 Sportlerinnen und Sportler haben die Spezialschulen Sport an einem der drei Standorten Cottbus, Frankfurt/Oder und Potsdam besucht und somit den langfristigen Leistungsaufbau im Land absolviert. Mit Hedi Moana Klimke und Maike Jacob wurden sogar zwei aktuelle Schülerinnen der Spezialschule Sport in Potsdam für das Team-D nominiert.

 

Die Brandenburgerinnen und Brandenburger im Team D:

Sportschießen:                        Josefin Eder

Kathrin Murche

(beide Schützengilde Frankfurt an der Oder 1406 e.V.)

 

Triathlon:                                Laura Lindemann

Nina Eim

(beide Triathlon Potsdam e.V.)

Schwimmen:                           Melvin Imoudu

(Potsdamer Schwimmverein im OSC Potsdam e.V.)

Kanurennsport:                        Hedi Moana Kliemke

Maike Jacob

Jacob Schopf

Max Lemke

Sebastian Brendel

Anton Winkelmann

(alle Kanu Club Potsdam im OSC Potsdam e.V.)

Rudern:                                   Maren Völz

Mattes Schönherr

(beide Ruder-Club Potsdam e.V.)

Judo:                                      Erik Abramov

(UJKC Potsdam)

Moderner Fünfkampf:                Marvin Douge

Fabian Liebig

(beide OSC Potsdam e.V.)

Bahnradsport:                          Lea Sophie Friedrich

Pauline Grabosch

Emma Hinze

Maximilian Dörnbach

(alle RSC Cottbus e.V.)

Roger Kluge

(RK Endspurt 1909 Cottbus e.V.)

Nik Schröter

(Ersatz RSC Cottbus e.V.)

Rhythmische Sportgymnastik:    Margarita Kolosov

(SC Potsdam e.V.)

Leichtathletik:                          Kristin Pudenz

Christopher Linke

Tyrel Prenz

Jean Paul Bredau

Clemens Prüfer

Lena Sonntag (Ersatz)

(alle SC Potsdam e.V.)

Alle Brandenburger Athletinnen und Athleten wurde für ihre Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Projekt „Team Paris – Land Brandenburg“ durch die Sporthilfe Brandenburg gefördert. Außerdem ermöglicht ihnen das Konzept der Dualen Karriere neben dem sportlichen Engagement eine berufliche Laufbahn bei der Sportfördergruppe der Landespolizei Brandenburg, der Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) oder bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr sowie ein Studium an den Hochschulen des Landes.

Weitere Informationen:

MBJS legt Sportförderbericht 2022/2023 vor

Mitteilung des DOSB zur Olympia-Nominierung

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