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Haftungssicherheit für Sportvereinsvorstände

Spezieller Haftungs-Schutz für Vereinsführung und Funktionäre im Sport

Der Versicherungsschutz hierfür nennt sich D&O (Directors and Officers) und sollte gekoppelt werden mit einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung.
Der Sportverein ist in Deutschland nach wie vor eine sehr geschätzte Einrichtung, über den es möglich ist, günstig Sport zu treiben.
Aber wer übernimmt die Vorstandarbeit? Wer stellt sich hier in die erste Reihe? Wer hat die Zeit? Wer übernimmt die Aufgabe, bevor ein geschätzter Verein womöglich aufgelöst werden muss? „Ich mache das jetzt“! Der Applaus ist dem neuen Vorstand gewiss.
Ist der Vorstand sich aber darüber bewusst, welche Risiken er eingegangen ist?
Leider nicht wirklich, wie Frank Baumgarten von der Sportversicherungsmarke GUTNASS-SPORTi und GUT-NASS Förderverein e.V. aus seinen täglichen Gesprächen weiß. Egal ob ehrenamtlich oder hauptberuflich tätig, grundsätzlich haftet der Vorstand sowohl einzeln als auch gesamtschuldnerisch mit seinem gesamten Privatvermögen gegenüber Dritten und dem Verein/Verband. Diese Haftung kann nur über diese Versicherungsform abgedeckt werden. Zwar muss dem Vorstand grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz unterstellt werden, aber bereits an diesem Punkt ist das einzelne Vorstandsmitglied oder alle Mitglieder des Vorstandes in der Pflicht, das Gegenteil zu beweisen. Hierbei hilft die D&O Versicherung.
Was die wenigsten wissen, der Vorstand haftet auch rückwirkend für ausgeschiedene Mitglieder. Daher sollte bei einem Vertrag dieser Punkt mitversichert sein.
Die D&O-Versicherung sichert Sie so als Entscheidungsträger im Verein oder Verband gegen zivilrechtliche Schadenersatzforderungen ab.
Ihr Privatvermögen wird bei Schadenersatzforderungen nicht angetastet, die D&O-Versicherung schützt so Ihre berufliche und private Existenz.

Neben dem obersten Vorstand kann von dieser Problematik jeder im Verein betroffen sein, der Entscheidungen trifft. Man denke nur an Abteilungsvorstände in größeren Vereinen.

Als sinnvolle Ergänzung sollten sich die Vorstandmitglieder darüber Gedanken machen, was passiert, wenn dem Verein selbst durch ihr Handeln oder Unterlassen ein finanzieller Schaden entsteht und dieser von Vereinsmitgliedern eingefordert wird. Diese Ergänzung heißt „Vermögensschadenhaftpflicht“.
Beispiele hierzu sind:

– Der Vorstand versäumt es, öffentliche Mittel zu beantragen.
– Zweckgebundene Spendengelder werden falsch verwendet, sie müssen zurückgezahlt werden.
– Mitglieder verlangen vom Vorstand Schadenersatz, weil er für den Verein langfristige Mietverträge zu    ungünstigen Konditionen abgeschlossen hat.
– Der Anbau des Vereinshauses überschreitet wesentlich die von der Mitgliederversammlung genehmigten Kosten.
– Dem Verein wird die Gemeinnützigkeit aberkannt, weil er rechtliche Rahmenbedingungen nicht eingehalten hat, Steuervorteile und Subventionen entfallen.

Die D&O und Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung sollten Vereinsvorstände für sich und die Entscheidungsträger im Verein haben!. Die jährlichen Prämien für diese beiden Versicherungen sind mittlerweile sehr moderat und führen in der Regel zu keinen deutlichen Beitragserhöhungen. Der Besitz einer solchen Police im Verein ist vielleicht auch ein gutes Argument bei der Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern.

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