Hilfe an die Flutopfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Unterstützung nach den Überschwemmungen

Den starken Regenfällen im Westen Deutschlands in der vergangenen Woche schloss sich eine Flutkatastrophe an, die mehr als 100 Menschenleben forderte.  Daher gilt das Mitgefühl des Landkreises Spree-Neiße allen Hinterbliebenen und Betroffenen der verheerenden Hochwasserkatastrophe vom Wochenende.

Nach den schweren Überschwemmungen zeichnet sich ein Bild der Verwüstung in den Gebieten ab. Wie schwer die Schäden in den Kreisen und Städten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind, wird nach dem langsamen Rückzug der Wassermassen sichtbar.

Um den betroffenen Menschen in den Regionen Unterstützung beim Aufbau ihrer Häuser und Existenzen zu ermöglichen, möchte auch der Landkreis Spree-Neiße Hilfsangebote zusichern.

Die Feuerwehren des Landkreises und die verantwortlichen Mitarbeitenden signalisieren ihre Hilfsbereitschaft und bündeln ihre Angebote nun über das zuständige Ministerium. Mit dieser zentralen Lösung lässt sich die Koordinierung der Helfer und Technik besser organisieren. Nach einer Hilfsanforderung durch die koordinierenden Ministerien und Verwaltungen wird ein entsprechender Einsatz angestoßen, sodass die Unterstützung gezielt ankommt.

Weil die Verteilung und der Transport von Sachspenden mit viel Aufwand einhergehen, stellt finanzielle Unterstützung einen ebenso wirksamen und leichter koordinierbaren Weg der Hilfestellung für Betroffene dar. Hierfür setzt der Landkreis Spree-Neiße auf die Nutzung der Spendenkonten von Hilfsorganisationen, beispielsweise  der Aktion Deutschland Hilft e. V., dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Regionalverbände der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) oder karitativer Verbänden, wie den Maltesern oder der Diakonie Wuppertal.

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