Historischer Wahlerfolg für die FDP in Brandenburg

Die Spitzenkandidatin der FDP in Brandenburg und FDP-Landesvorsitzende
Linda Teuteberg MdB freut sich über das Brandenburger
Bundestagswahlergebnis der Freien Demokraten:

„Noch nie zuvor in der Geschichte des Landes haben so viele
Brandenburgerinnen und Brandenburger der FDP ihre Stimme gegeben. Wir
sind die einzige Landespartei in Brandenburg, die bei der
Bundestagswahl 2021 das historisch beste Wahlergebnis für sich
erzielen konnte. Wir danken allen 142.428 Brandenburgerinnen und
Brandenburgern, die der FDP ihre Stimme gegeben haben.

Mit 9,3 Prozent der Stimmen liegt die FDP an vierter Position vor den
im Landtag Brandenburg vertretenen Parteien Bündnis 90/Die Grünen
(9,0) und DIE LINKE (8,5).

Der Zugewinn an FDP-Stimmen liegt bundesweit bei 0,8 Prozentpunkten
(gegenüber der letzten Bundestagswahl). Damit sind wir zufrieden.

Begeistert sind wir von dem deutlichen Zugewinn der FDP-Stimmen im
Land Brandenburg, der bei erfreulichen 2,2 Prozentpunkten liegt.

Wir haben in Brandenburg zum bundesweiten FDP-Ergebnis erneut
aufschließen können und von allen FDP-Landesverbänden im bundesweiten
Vergleich mit am meisten Wählerstimmen hinzugewonnen.

Wir verdanken diesen Zugewinn unseren guten Kandidatinnen und
Kandidaten sowie unseren engagierten Mitgliedern im Landesverband.

Wir freuen uns sehr über das Brandenburger FDP-Ergebnis, die
überdurchschnittlichen Zugewinne und darüber, dass wir erneut mit zwei
Brandenburger FDP-Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten sind.

Mit diesem historischen Rekordergebnis für die Brandenburger FDP haben
wir in den letzten Monaten und an diesem Sonntag die besten
Voraussetzungen geschaffen, bei der kommenden Landtagswahl wieder mit
einer starken FDP-Fraktion in den Landtag Brandenburg einzuziehen.
Hierauf wollen wir uns gemeinsam konzentrieren.“

Neben der Brandenburger FDP-Spitzenkandidatin und bisherigen
Bundestagsabgeordneten Linda Teuteberg zieht auch der Zweitplatzierte
auf der Landesliste, der Eberswalder Bürgermeister Friedhelm Boginski,
in den 20. Deutschen Bundestag ein.

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