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Hobby als Beruf und Berufung: Cottbuser Sportenthusiast Bernd Schädel wird „Ehrenamtler des Monats“ Juli

Der Cottbuser Turner, Trainer und Funktionär Bernd Schädel machte die eigene Begeisterung für den Sport zum Beruf und zur Berufung. Staatskanzleichef Martin Gorholt zeichnet den heute 63-Jährigen am kommenden Mittwoch als „Ehrenamtler des Monats“ Juli aus.

Bernd Schädel übernahm bereits im Alter von nur 16 Jahren als Übungsleiter Verantwortung im Turnverein. Nach einer Lehre als Elektromonteur und dem Grundwehrdienst arbeitete er ab 1977 im Kreisvorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes (DTSB) der damaligen DDR, machte Abitur und studierte Sportwissenschaften. Mit dem Diplom als Sportlehrer war Schädel bis 1990 als Trainer im Trainingszentrum Turnen des DTSB tätig.

Nach einer Zwischenstation beim Deutschen Sportbund in Frankfurt am Main wechselte Schädel 1993 zum Landessportbund Brandenburg. Dort war er unter anderem Regionalkoordinator im Projekt „Integration durch Sport“. Auch als heutiger Ruheständler ist er noch an diesem Projekt zur Integration von benachteiligten oder geflüchteten Menschen beteiligt.

Außerdem ist Bernd Schädel seit fast 20 Jahren Mitorganisator des Cottbuser „Turniers der Meister“, an dem regelmäßig die Weltelite des Turnens teilnimmt. Er war seit 1980 Übungsleiter und Kampfrichter im Turnen und ist bis heute Vorstandsvorsitzender im traditionsreichenTurnverein Cottbus 1861 e.V.

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