Hochwasserkatastrophe: Feuerwehrangehörige aus Baden-Württemberg unterstützen Rettungsarbeiten in Rheinland-Pfalz

Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz (ots)

Nach schweren Unwettern mit heftigem Starkregen in Teilen Deutschlands setzen die Rettungskräfte ihre Arbeit mit großen Anstrengungen fort. Auch zahlreiche baden-württembergische Feuerwehrangehörige sind im Einsatz. Präsident Dr. Frank Knödler dankt allen Feuerwehrangehörigen für deren Solidarität und Hilfsbereitschaft auch über die Landesgrenzen hinweg.

In vielen Teilen Deutschlands sind die Feuerwehren im Dauereinsatz. Durch Starkregen verwandelten sich innerhalb von Minuten kleine Bäche in reißende Ströme, die ganze Ortschaften unter Wasser setzten, Menschen von der Außenwelt abschnitten und zu Stromausfällen führten. Besonders dramatisch ist die Lage aktuell in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. „Die dramatischen Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit zahlreichen Toten und schweren Zerstörungen machen uns alle betroffen“, äußerte der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, Dr. Frank Knödler sein Mitgefühl. Leider seien gestern im Rahmen der Hochwasser-Hilfeleistungseinsätze im Märkischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) auch zwei Feuerwehrangehörige im Einsatz ums Leben gekommen. „Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei allen von dieser Naturkatastrophe Betroffenen sowie deren Familien, Angehörigen und Freunden“, sagte Präsident Dr. Knödler.

Gleichzeitig wünsche er allen Feuerwehrangehörigen, die sich im Einsatz gegen die Folgen der verheerenden Unwetterereignisse befänden, dass sie von Unfällen und Verletzungen verschont bleiben mögen. „Unsere Nachbarn brauchen Hilfe und das Land Baden-Württemberg hat sofort geantwortet“, lobt Präsident Dr. Knödler. Derzeit seien rund 630 Feuerwehrangehörige und Einsatzkräfte der anderen Hilfsorganisationen aus Baden-Württemberg in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft auch über Landesgrenzen hinweg sei unglaublich. „Allen Einsatzkräften kann man nicht genug danken für ihren Einsatz unter gefährlichen und schwierigen Bedingungen.“

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