Hohe Inzidenz verpflichtet den Landkreis Uckermark zur Verhängung einer nächtlichen Ausgangssperre

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Uckermark hat seit dem 20. Januar den Schwellenwert von 750 überschritten. Darüber hinaus ist im Land Brandenburg der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten über dem Wert von zehn Prozent.

Damit gilt ab dem 25. Januar – wie bereits in mehreren anderen brandenburgischen Landkreisen – nun auch in der Uckermark eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für den Zeitraum von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages. Die entsprechende Bekanntgabe der Landrätin ist heute auf der Internetseite des Landkreises unter www.uckermark.de veröffentlicht worden.

Diese Beschränkungen gelten nicht für geimpfte oder genesene Personen, sowie für Bürgerinnen und Bürger, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.

Des Weiteren umfasst der § 27 der 2. SARS-CoV-Eindämmungsverordnung, auf dem diese Schutzmaßnahme beruht, verschiedene gewichtige Ausnahmen. Diese können unter anderem im Internet nachgelesen werden: www.uckermark.de/index.phtml?La=1&mNavID=1897.1&object=tx,2203.1030.1&kuo=2&sub=0

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