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IHK Potsdam: Nachbesserungen nötig bei der Gemeinsamen Innovationsstrategie (innoBB 2025) von Berlin und Brandenburg

Nachbesserungen nötig bei der Gemeinsamen Innovationsstrategie (innoBB 2025), die im Januar 2019 von den Landesregierungen in Berlin und Brandenburg beschlossen wurde

Mario Tobias, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Potsdam, sagt:

„Brandenburg spielt beim Innovationsgeschehen eher in der Kreisliga. Deshalb brauchen wir ambitionierte Ziele und praktikable Maßnahmen für den erforderlichen Schub. Leider liegt die Mark bei den wichtigen Indikatoren, wie den Patentanmeldungen, der Forschungsintensität, dem Transfer mit der Wissenschaft, der Start-up-Quote sowie der Breitband-Versorgung, im Bundesvergleich im hinteren Bereich.“ Die Neuauflage der acht Jahre alten Innovationsstrategie müsse nun spürbare Verbesserungen bringen, so Tobias. Konkret fordert er die Einbindung der Wirtschaftskammern in Gremien mit Steuerungs- und Koordinierungsfunktion. Auch müssten mit „innoBB 2025“ bereits geplante oder bestehende Strategien, wie die Zukunftsstrategie Digitales Brandenburg oder der „Masterplan Industrie“ in Berlin, vernetzt werden. „Die Einheit von Berlin und Brandenburg als Hauptstadtregion wird viel zu wenig gelebt. Es reicht nicht mehr, Stärken zu stärken. Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass auch neue Stärken entstehen.“

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