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IHK Potsdam zeichnet Schaeffler in Luckenwalde als „TOP-Ausbildungsbetrieb“ aus

Potsdam, 13. August 2019 – Die Industrie- und Handelskammer Potsdam hat heute den Schaeffler – Standort Luckenwalde für besonderes Engagement bei der Schaffung attraktiver Ausbildungsplätze ausgezeichnet. IHK-Präsident Peter Heydenbluth überreichte René Windszus, Werkleiter bei Schaeffler am Standort in Luckenwalde, und Ines Plehn, Personalleiterin, den Pokal, eine Urkunde sowie einen Preisgeldscheck in Höhe von 500 Euro zur Anerkennung als „TOP-Ausbildungsbetrieb“. Neben dem IHK-Präsidenten gratulierten auch Dr. Ramona Schröder, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Potsdam, Kirsten Gurske, Erste Beigeordnete des Landkreises Teltow-Fläming, Elisabeth Herzog von der Heide, Bürgermeisterin in Luckenwalde, Wolfgang Spieß, Geschäftsführer Bildung der IHK Potsdam, und Katharina Fichtner, Leiterin des IHK-RegionalCenters Teltow-Fläming, zur Auszeichnung.

Die Schaeffler Technologies AG & Co. KG in Luckenwalde ist seit dem Jahr 1994 Ausbildungsbetrieb. Unter den rund 400 Mitarbeitern sind aktuell 14 Auszubildende. Sie lernen Werkzeugmechaniker/in oder Industriemechaniker/in. Für engagierte Azubis werden Auslandspraktika unterstützt. Schaeffler ist sehr aktiv im Projekt Berufsbildung ohne Grenzen. Bei Bedarf erhalten weniger leistungsstarke Azubis durch Nachhilfeunterricht zusätzliche Förderung. In der Regel werden alle Auszubildenden nach Abschluss in eine Festanstellung übernommen. Digitalisierung und Industrie 4.0 spielen schon in der Ausbildung eine wichtige Rolle. Während ihrer Lehrzeit bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker: Von der Herstellung der Einzelteile über die Montage bis zur Inbetriebnahme erlernen sie dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware.

Hintergrund:
Seit dem Jahr 2003 würdigte die IHK Potsdam jährlich ausgewählte Ausbildungsbetriebe aus dem IHK-Bezirk mit der Urkunde „Anerkannter Ausbildungsbetrieb“. Vor fünf Jahren wurde der Titel in „Top-Ausbildungsbetrieb“ geändert. Außerdem gibt es seitdem die Möglichkeit der Bewerbung durch die Unternehmen selbst. Die Auswahl der Preisträger nimmt eine Jury von Ausbildungsexperten vor.

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