IHK Potsdam zu: Bayern kippt 2-G-Regel im Einzelhandel

Peter Heydenbluth, Präsident der Industrie- und Handelskammer Potsdam, sagt:

„Im Einzelhandel gibt es in Deutschland keine regionalen Besonderheiten, die verschiedene Regelungen erfordern würden. Deshalb muss Brandenburg schnellstens prüfen, ob die Entscheidungen im Dezember in Niedersachsen und heute des bayrischen Verwaltungsgerichtshofs auch auf den märkischen Einzelhandel zu übertragen sind. Gerade bei Sortimenten, die auch in Supermärkten Gang und Gäbe sind, entsteht immer wieder Unverständnis über den schwammigen Begriff des täglichen Bedarfs. Immer mehr Kunden fragen, warum jemand mit FFP2-Maske zwar im Supermarkt oder einer Drogerie einkaufen darf, nicht aber in Bekleidungs- oder Schreibwarengeschäften, die ebenfalls verantwortungsvolle Hygienemaßnahmen getroffen haben.“

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