IHK zu: „Eckpunktepapier einer Wasserstoffstrategie der drei Ostdeutschen Kohleländer“

Peter Heydenbluth, Präsident der Industrie- und Handelskammer Potsdam, sagt: „Jetzt schießen die Wasserstoffstrategien wie Pilze aus dem Boden – erst der Bund, jetzt das Land und in der kommenden Woche wird die EU ihren Weg aufzeigen. Das ist gut, denn wir haben schon lange Forschung und Entwicklung zukunftsfähiger Energietechnologien in unserer Region gefordert. Doch eines ist sicher: Wir brauchen für den Wasserstoff deutlich mehr Strom – und zwar aus erneuerbaren Energien. Deshalb ist nun das Land an der Reihe, den Weg dafür zu ebnen. Noch immer verhindern zu viele Abgaben und Regularien diesen wichtigen Schritt in die Zukunft. Dabei bringen wir die besten Voraussetzungen mit – Top-Forschungsinstitute, smarte Anwendungen bis hin zur Eisenbahntechnik, schließlich Pilotanlagen wie das Hybridkraftwerk bei Prenzlau und die Power-to-Gas-Anlage in Pritzwalk. Für die Ansiedlung einer Wasserstoffindustrie bietet unser Bundesland – besonders durch den überdurchschnittlichen Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung im Norden und Westen Brandenburgs – beste Voraussetzungen.“

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