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Informationen zum aktuellen Stand COVID-19 in Hamburg

Aktuell neue Fälle von COVID19-Infektionen und Zahl der Genesenen

Laut Robert Koch-Institut (RKI) können rund 4.100 der zuvor mit dem Sars-CoV-2-Virus positiv getesteten und gemeldeten Personen als genesen betrachtet werden. Die Gesundheitsbehörde geht demnach derzeit von rund 650 mit dem Coronavirus infizierten Hamburgerinnen und Hamburgern aus. Damit sind über 80 Prozent aller insgesamt gemeldeten Fälle in Hamburg bereits genesen. Seit der gestrigen Meldung wurden von den Gesundheitsämtern in Hamburg weitere Fälle von Erkrankungen mit COVID-19 bestätigt. Damit liegt die Zahl der in Hamburg gemeldeten Fälle nun insgesamt bei 4.951.

Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts sind in Hamburg 204 Personen mit einer COVID-19-Infektion verstorben. Laut Angaben des Instituts für Rechtsmedizin konnte zum jetzigen Stand bei 195 Personen die COVID-19-Infektion als todesursächlich festgestellt werden.

Aktuelle Fälle von COVID-19 in der stationären Versorgung
Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Hamburger Krankenhäuser sehr gut für die Behandlung von Erkrankten mit einer Coronavirus-Infektion aufgestellt. Nach aktuellem Stand befinden sich derzeit 108 Personen mit Wohnort Hamburg aufgrund einer Erkrankung mit COVID-19 in stationärer Behandlung, davon werden 43 Personen intensivmedizinisch betreut. Es ist nach wie vor erkennbar, dass die Zahlen insbesondere im stationären Bereich seit Tagen kontinuierlich rückläufig sind.

Arbeitsschutzkontrollen im Einzelhandel in der aktuellen Corona-Lage

Nach den ersten Lockerungen in der Wirtschaft hat das Amt für Arbeitsschutz der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) bis zum jetzigen Zeitpunkt in über 420 Einzelhandelsbetrieben Sonderkontrollen durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Beratung und Überprüfung der Umsetzung der veröffentlichten Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Konkret überprüft wurde, ob Regelungen zur Einhaltung der Abstandsregeln vorhanden sind und diese auch adäquat durchgesetzt werden.

Darüber hinaus wurden die für die Eindämmung der Pandemie wichtigen Hygieneregeln, die Belüftungssituation und Einlassregeln betrachtet. Weitere Themen bei den Begehungen waren die bedarfsgerechte Unterweisung und der Umgang mit Beschäftigten, die einer Risikogruppe angehören.

Im Mittelpunkt standen die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten in der aktuellen Coronalage. Insgesamt konnte ein positives Fazit gezogen werden. Es gab keine gravierenden Mängel im Arbeitsschutz, die Überprüfungen zeigten, dass das Gros der Einzelhandelsbetriebe sich mit möglichen Gefährdungen für die Beschäftigten und Kunden auseinandergesetzt und bereits gute, praktikable Lösungen im Betrieb gefunden hat.

Für einzelne Betriebe gab es Auflagen und Nachkontrollen. Hauptsächlich wurden dabei fehlende Regelungen zur Abstandeinhaltung, unzureichende Hygieneregeln sowie mangelhafte Unterweisung der Beschäftigten beanstandet.

Fast die Hälfte der Beanstandungen bezog sich auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Diese sollte nicht den ganzen Arbeitstag andauern.

Die Verantwortlichen der Unternehmen erhielten schriftliche Informationen über Maßnahmen, die für mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten erforderlich sind. Konkrete Hinweise für Verbesserungspotenzial wurden zudem mündlich erläutert.

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