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„Kabinett vor Ort“ am 16. April im Landkreis Teltow-Fläming: Perspektiven für Kitas, Klinik und Künstler / Bürgerdialog mit Ministerpräsident Woidke am Abend in Ludwigsfelde

Die Landesregierung ist am kommenden Dienstag (16. April) zu einem weiteren „Kabinett vor Ort“ unterwegs: In Luckenwalde trifft sich die Regierung mit der Spitze des Landkreises Teltow-Fläming. Bei dem Gespräch unter der Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke und Landrätin Kornelia Wehlan werden aktuelle Themen und gemeinsame Vorhaben besprochen. Am Abend schließt sich in Ludwigsfelde ein Bürgerdialog mit Ministerpräsident Woidke und dem stellvertretenden Bürgermeister Christian Großmann an.

 

Auf der Tagesordnung beim „Kabinett vor Ort“ steht zuerst die Kita-Versorgung im Landkreis. Aufgrund des Zuzugs junger Familien im Nordteil des Landkreises gibt es insbesondere in den Kommunen Blankenfelde-Mahlow, Trebbin, Ludwigsfelde, Rangsdorf und Blankenfelde-Mahlow einen erhöhten Bedarf an Betreuungsplätzen. Auch die Sicherung von Kita-Angeboten in den berlinfernen Teilen von Teltow-Fläming wird auf der Sitzung thematisiert. Ferner werden die Zukunft des Krankenhauses Luckenwalde sowie die Sicherung des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf durch Gründung einer Landesstiftung angesprochen.

In Bezug auf die Regionalentwicklung sind der Breitbandausbau, der Erhalt des Biotechnologieparks in Luckenwalde als Forschungs- und Wirtschaftsstandort, die Bahnverbindungen und die Entwicklung des Flughafenumfeldes wichtige Punkte. Mit Blick auf die Bahnverbindungen werden unter anderem der Ausbau der Dresdner Bahn sowie die Veränderung der Linienführung der Regionalbahn 33 erörtert. Die RB33 soll von 2022 an nicht mehr über Potsdam-Rehbrücke nach Berlin-Wannsee, sondern über Beelitz-Stadt nach Potsdam-Hauptbahnhof fahren. Dabei soll der Ein-Stunden-Takt erhalten bleiben.

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