Katastrophenschutzeinheiten aus Stadt und Landkreis Kassel sind im Hochwasser-Einsatz am Nürburgring

24 Mitglieder des Katastrophenschutzes aus Stadt und Landkreis Kassel sind am Samstagmittag zum Nürburgring im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz aufgebrochen, um von dort aus in den besonders vom Hochwasser betroffenen Gebieten Hilfe zu leisten.
Mit acht Krankenwagen des Arbeiter-Samariter-Bundes ASB und des Deutschen Roten Kreuzes unterstützen sie die dortigen Einsatz- und Rettungskräfte vor allen beim Patiententransport.
„Die Unwetter-Katastrophe, die es in den vergangenen Tagen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gegeben hat, ist verheerend. Die oberste Priorität in den besonders betroffenen Gebieten ist nach wie vor das Retten von Menschenleben. Es ist für uns mehr als nur selbstverständlich, dass wir in diesen schwierigen Zeiten helfen“, sagen Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle und Landrat Andreas Siebert in einer gemeinsamen Erklärung.
Am Samstagmorgen hatte das hessische Innenministerium ein Hilfegesuch an Stadt und Landkreis Kassel gerichtet. Innerhalb weniger Stunden waren die Katastrophenschutzeinheiten organisiert. Vorgesehen ist zunächst ein Einsatz von 48 Stunden.
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