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Kein Platz für Gewalt im Amateurfußball

Im brandenburgischen Amateurfußball beklagen Schiedsrichter die zunehmende
Gewalt durch Fans, Spieler oder Trainer. Nach Angaben des DFB kam es in der
abgelaufenen Spielzeit bundesweit zu 2906 Angriffen auf Schiedsrichter im
Amateurfußball, 2017/2018 waren es 2866. Zu Beginn des Liga-Betriebes in
Brandenburg erklärt Hans-Peter Goetz, Spitzenkandidat der FDP Brandenburg zur
Landtagswahl:
“Immer wieder werden ehrenamtliche Schiedsrichter zum Ziel von Gewalt am und
auf dem Fußballplatz. Die Folge der Respektlosigkeit und der fehlenden
Wertschätzung ist ein massives Nachwuchsproblem. Fußball ist ein Teamsport und
hier wie in allen Sportarten sollte es um Leistung, Freude und Teamgeist gehen.
Der gegenseitige Respekt ist dabei die Grundvoraussetzung.
Wir dürfen der Gewalt keinen Platz geben! Mit Präventionsmaßnahmen allein
werden wir dem Problem nicht mehr Herr. Jede Straftat muss konsequent verfolgt
werden. Das sind wir unseren Ehrenamtlichen schuldig.
Zum Start der Saison wünsche ich allen – Spielern, Trainern, Fans und den
Unparteiischen – viel Erfolg. Der Sport kann uns verbinden.”

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