Kleinmachnow und Teltow kooperieren bei Schnelltests in den kommunalen Kitas

Wöchentliche Tests sollen mehr Sicherheit für das Personal schaffen

Die Gemeinde Kleinmachnow und die Stadt Teltow bieten den Erzieherinnen und Erziehern in ihren kommunalen Kitas ab dem 15. Februar 2021 einmal wöchentlich einen Corona-Schnelltest auf freiwilliger Basis an. Mit eingeschlossen sind auch die Angehörigen des technischen Personals in den Kitas. Die Kosten für die wöchentlichen Schnelltests werden die beiden Kommunen übernehmen. Aus Gründen der Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeiter/-innen haben die Bürgermeister von Kleinmachnow und Teltow, Michael Grubert und Thomas Schmidt, dies jetzt vereinbart.

Insgesamt rechnet Kleinmachnow mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich wöchentlich testen lassen wollen, in Teltow liegt die Zahl bei rund 130. Die Tests werden vom Team des Kleinmachnower Corona-Testzentrums durchgeführt, das im vergangenen Jahr in den Neuen Kammerspielen aufgebaut worden war. Der dortige Ärztliche Leiter, Daniel Cornely, wird die Kita-Schnelltests koordinieren.

In Kleinmachnow werden die wöchentlichen Schnelltests an drei festen Standorten durchgeführt. In Teltow werden drei mobile Teams am kommenden Dienstag in allen Kitas die ersten Testungen vornehmen. Nach Angaben des Ärztlichen Leiters Daniel Cornely liegt die Sicherheit, bei einem negativen Schnelltest nicht infiziert zu sein, bei 98 Prozent. Der Test dauert zwei Minuten, das Ergebnis liegt bereits nach 20 Minuten vor.

„Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kitas ist für uns ein hohes Gut“, so die beiden Bürgermeister Michael Grubert und Thomas Schmidt. „Deshalb haben wir uns gemeinsam entschlossen, freiwillige Corona-Schnelltests anzubieten und die Kosten dafür als Kommunen zu übernehmen. Das schafft zusätzliche Sicherheit bei einer weiteren Öffnung der Kindertagesstätten in Zeiten der Pandemie.“

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