Königs Wusterhausen: Fahrzeugbrand vor dem Supermarkt +++ Ermittlungen nach Kellerbrand +++ Zwei Festnahmen nach Verkehrskontrolle +++ Mit dem Rad gestürzt

Fahrzeugbrand vor dem Supermarkt – Feuerwehr und Polizei wurden am Montagmittag zum Parkplatz eines Supermarktes an der Luckenwalder Straße gerufen, da dort ein PKW in Flammen stand. Ersten Ermittlungen zufolge war ein technischer Defekt im Motorraum als Ursache für den Brand des RENAULT wahrscheinlich. Das Fahrzeug wurde gelöscht, ohne dass es zu weiteren Gefährdungen kam. Zur Beweissicherung in der Brandursachenermittlung wurde das Auto mit einem Schaden von etwa 3.000 Euro durch einen Abschleppdienst sichergestellt.

Mit dem Rad gestürzt – In Niederlehme war es am Montag kurz vor 16:00 Uhr zum Alleinunfall eines 11-jährigen Fahrradfahrers auf der Karl-Marx-Straße gekommen. Der Junge hatte sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zugezogen, die im Rettungswagen ambulant versorgt werden konnten. Bisherigen Ermittlungen zufolge war kein weiteres Fahrzeug an dem Unfall beteiligt.

Ermittlungen nach Kellerbrand – Am Dienstagmorgen wurde kurz nach Mitternacht ein Feueralarm ausgelöst, da ein Keller in einem Mehrfamilienhaus an der Erich-Weinert-Straße in Flammen stand. Eine Evakuierung des Gebäudes wurde nicht angeordnet, die Bewohner wurden durch die Feuerwehr aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben. Insgesamt vier Hausbewohner wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt, von denen zwei zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht wurden. Zur Höhe der verursachten Schäden liegen bislang keine Informationen vor, jedoch blieben alle Wohnungen nach Beendigung des Löscheinsatzes benutzbar. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes einer Brandstiftung im schweren Fall eingeleitet. In den Vormittagsstunden kamen Kriminaltechniker und Brandermittler im Rahmen der Spurensicherung zum Einsatz.

Zwei Festnahmen nach Verkehrskontrolle – Im Rahmen einer Verkehrskontrolle eines PKW VW auf der Gerichtsstraße stellten Polizeibeamte am Dienstagmorgen kurz nach Mitternacht fest, dass gegen den 41-jährigen Beifahrer aus Polen zwei Haftbefehle vorlagen. Als ihm diese verkündet wurden, leistete der Mann heftigen Widerstand, verletzte aber niemanden. Dennoch wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet. Damit nicht genug, schlug bei dem 31-jährigen Autofahrer ein Drogenvortest positiv auf Amphetamine an, so dass die Blutprobe zur Beweissicherung veranlasst wurde. Der Mann hat keinen festen Wohnsitz und wurde vorläufig festgenommen. Inzwischen hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: