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Königs Wusterhausen: Straftaten durch schnelle Präsenz verhindert +++ Zwei Verletzte durch Auffahrunfall +++ Ohne Versicherung, aber unter Drogen unterwegs +++ Nach Verkehrsunfall im Krankenhaus

Straftaten durch schnelle Präsenz verhindert – Die Polizei wurde am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 Uhr zur Erich-Weinert-Straße gerufen, da sich dort etliche Jugendliche auf und vor dem Gelände einer Schule versammelt hatten. Offenbar sollte es zu einer Racheaktion kommen, die in Zusammenhang mit einer Körperverletzung aus der vergangenen Woche stand. Um die Auseinandersetzung zwischen afghanischen, syrischen und tschetschenischen Jugendlichen nicht eskalieren zu lassen, wurden umgehend Beamte entsandt. Einige Jugendliche konnten durch die Polizisten noch auf dem Schulgelände angetroffen werden, ein Teil der Gruppe flüchtete und wurde im Bereich des Bürgertreffs am Fontanecenter während einer beginnenden Auseinandersetzung gestellt. Von insgesamt 17 Jugendlichen aller drei Nationalitäten im Alter zwischen 13 und 18 Jahren und einem 16-jährigen Deutschen wurden die Personalien festgestellt. Jegliche Ausschreitungen und Störungen konnten verhindert werden. Neben der Einleitung kriminalpolizeilicher Ermittlungen wurde durch polizeiliche Präsenz bis zum Freitag einer weiteren Eskalation entgegengewirkt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern bis zur Stunde an.

Ohne Versicherung, aber unter Drogen unterwegs – Polizeibeamte stoppten am frühen Donnerstagnachmittag einen E-Roller auf der Erich-Kästner-Straße, der ohne die erforderliche Haftpflichtversicherung gefahren worden war. Bei der Kontrolle des 38-jährigen Fahrers zeigte ein Drogenvortest eine positive Reaktion an, so dass zur Sicherung gerichtsfester Beweise die Blutprobe veranlasst wurde. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Der E-Scooter wurde sichergestellt.

Zwei Verletzte durch Auffahrunfall – Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 13:45 Uhr zu einem Auffahrunfall auf die Karl-Liebknecht-Straße gerufen. Bei dem Zusammenstoß eines PKW OPEL mit einem VW hatten sich beide Autofahrerinnen im Alter von 46 bzw. 61 Jahren leichte Verletzungen zugezogen. Bei einem Gesamtsachschaden von rund 5.000 Euro war der Astra anschließend ein Fall für den Abschleppdienst.

Nach Verkehrsunfall im Krankenhaus – Rettungskräfte und Polizei wurden am Donnerstag kurz vor 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich zwischen dem Berliner Ring und dem Ortseingang von Königs Wusterhausen ereignet hatte. Nach einer Unaufmerksamkeit waren ein PKW SKODA und ein RENAULT kollidiert. Eine 64-jährige Beifahrerin trug dabei leichte Verletzungen davon, die bei Bedarf einem Hausarzt vorgestellt werden. Um Spätfolgen ausschließen zu können, wurde ein Kleinkind zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wurde mit insgesamt rund 6.000 Euro angegeben, dennoch blieben beide Autos fahrbereit.

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