Korrektur der Unfallörtlichkeit bei tödlichem Verkehrsunfall

#Berlin – Die am 18. März 2018 veröffentlichte Polizeimeldung wird hinsichtlich der Unfallörtlichkeit hiermit korrigiert. Der 46-jährige Lkw-Fahrer bog nicht, wie zunächst berichtet, von der Oderstraße nach rechts in die Siegfriedstraße ab, sondern fuhr rechts auf eine Grundstückseinfahrt in der Siegfriedstraße und erfasste dort die 56-jährige Radfahrerin.

Erstmeldung vom 18. März 2021: Radfahrerin nach Verkehrsunfall am Unfallort verstorben

 

Heute Morgen verstarb eine Fahrradfahrerin nach einem Verkehrsunfall in Neukölln. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die 56-Jährige gegen 08.50 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Gehweg der Oderstraße in Richtung Eschersheimer Straße und überquerte gerade die Siegfriedstraße. Ein von einem 46-Jährigen in gleicher Richtung gesteuerter Lkw erfasste die Radfahrerin dann an dieser Kreuzung beim Rechtsabbiegen in die Siegfriedstraße. Trotz sofort begonnener Reanimation, die von Polizeieinsatzkräften und später von Rettungskräften der Feuerwehr weitergeführt wurde, verstarb die 56-Jährige noch am Unfallort. Zur Verkehrsunfallaufnahme wurde die Oderstraße zwischen Emser Straße und Oberlandstraße und der vom Unfall betroffene Kreuzungsbereich der Siegriedstraße bis 12.25 Uhr gesperrt. Hinzugezogen wurden Experten und Expertinnen zur Verkehrsunfallanalyse, des Kriminaltechnischen Instituts beim Landeskriminalamt und der Gerichtsmedizin. Der ÖPNV war durch die Sperrung nicht betroffen. Die Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 5 (City).

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