Kreisreise Uckermark: Bildungsministerin Britta Ernst besucht Ehm-Welk-Oberschule Angermünde

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Kreisreisen besuchte Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst am Mittwoch den Landkreis Uckermark. Eine erste Station war die Ehm-Welk-Oberschule Angermünde. Gemeinsam mit Landrätin Karina Dörk informierte sie sich hier in Gesprächen mit Lehrkräften und weiteren Vertretern des Landkreises über die Situation an den uckermärkischen Schulen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie sowie über die Umsetzung der brandenburgischen Bildungsoffensive.

 

Bildungsministerin Britta Ernst. „Wir hatten in Brandenburg insgesamt einen guten Schulstart. Ich freue mich, dass dies auch an der Ehm-Welk-Oberschule so ist und danke der Schulleitung wie den Lehrkräften für ihr großes Engagement. Die Lehrkräfte sind an Bord und die Förderkonzepte der Schule sichern trotz der pandemiebedingten Einschränkungen des Regelbetriebs in diesen besonderen Zeiten nachhaltige Bildungserfolge und Zukunftsperspektiven für die Schülerinnen und Schüler. Schule ist als Ort des gemeinsamen Lernens, Sprechens, Lebens durch nichts zu ersetzen. Deshalb orientiert unsere brandenburgische Bildungsoffensive u.a. darauf, die Mittel des Digitalpakts schnell in den ‚digitalen Schulalltag‘ einzubringen.“

Die Ehm-Welk-Oberschule ist eine Schule für gemeinsames Lernen; 56 Lehrkräfte unterrichten die mehr als 500 Schülerinnen und Schüler, 6 Seiteneinsteiger arbeiten sehr erfolgreich an der Schule. Der gemeinsame Unterricht wird nach modifizierten Wochenstundenplänen für die verschiedenen Klassenstufen durch Integrationsklassen sowie temporäre Lerngruppen sichergestellt. Schuleigene Fachkräfte leisten die ergotherapeutische und heilpädagogische Betreuung der Kinder und Jugendlichen. Ein besonderes Projekt der Schule ist der Feuerwehrunterricht in den Klassenstufen 9 und 10 mit dem Ziel, bei mehr Jugendlichen Interesse für diesen wichtigen Bereich zu wecken. Des Weiteren plant die Schule, im Rahmen der hundgestützten Pädagogik den Einsatz eines „Schulhundes“ zu erproben.

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