Werbeanzeigen

Kreisstraße im Mittenwalder Ortsteil offiziell freigegeben

Kreisstraße im Mittenwalder Ortsteil offiziell freigegeben

Vize-Landrätin weiht sanierte Strecke zwischen Gallun und Kreisgrenze Teltow-Fläming ein

Die Kreisstraße zwischen dem Mittenwalder Ortsteil Gallun und der Kreisgrenze Teltow-Fläming ist fertig saniert. Der grundhafte Ausbau der Fahrbahn ist früher als geplant beendet worden. Vize-Landrätin Susanne Rieckhof, Mittenwalder Bürgermeisterin Maja Buße und der Galluner Ortsvorsteher Hans-Ulrich Beese durchtrennten symbolisch das Band und weihten die Kreisstraße ein. „Der Landkreis Dahme-Spreewald investiert 2019 zirka vier Millionen Euro in die Sanierung seiner Kreisstraßen. Durch die Fertigstellung dieses Teilabschnittes im Norden wird die verkehrliche Infrastruktur in unserem Kreis wesentlich verbessert. Zeitgleich konnten wir unter anderem auch den Straßenbauabschnitt der K6129 im Süden des Kreises bei Wanninchen freigeben“, sagt Susanne Rieckhofanlässlich der offiziellen Einweihung.

Die Erneuerung der nun freigegebenen K 6155-Fahrbahn erfolgte seit Mitte April in zwei Bauabschnitten: Der erste Abschnitt erstreckte sich über 900 Meter von der Brücke über den Galluner Kanal bis zur Landesstraße L 745 in Gallun. Als zweiter Abschnitt wurde die Fahrbahn im Bereich von der Kreisgrenze bis zur Brücke über den Galluner Kanal auf einer Länge von 120 Metern instand gesetzt. Neben der Sanierung der Fahrbahn und der Seitenbereiche sind die Zufahrten mit erneuert sowie der Kurvenbereich an der Einmündung zur Kallinchener Straße verbreitert worden.

„Wir freuen uns für die Anwohner, dass die Bedingungen für Bürger und Verkehrsteilnehmer deutlich verbessert wurden. Auch möchte ich mich bei den ausführenden Baufirmen und beim Landkreis für die kooperative Zusammenarbeit bedanken“, erklärt Bürgermeisterin Maja Buße.

Notwendig war die grundhafte Sanierung des Straßenabschnitts aufgrund des maroden Zustands geworden. Die Fahrbahn wies Risse sowie Absenkungen im Außenbereich auf. Der Landkreis Dahme-Spreewald investiert in das Bauprojekt voraussichtlich Gesamtkosten von rund 700.000 Euro. Die Ausführung der Straßenbauarbeiten hatte die Firma Matthäi Bauunternehmen GmbH aus Michendorf (Potsdam-Mittelmark) übernommen. Die Koordinierung der Baustelle zur Aufrechterhaltung des Zulieferverkehrs der MEAB-Deponie sowie der Gewährung des Anliegerverkehrs lief vorbildlich, schätzt das Gebäude- und Immobilienmanagement des Landkreises ein.

Der Landkreis Dahme–Spreewald bedankt sich bei allen betroffenen Verkehrsteilnehmern und Anliegern − insbesondere bei der Geschäftsleitung der MEAB − für das gezeigte Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: