Kunstausstellung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

„Sensibilisierung für die Seelische Gesundheit, Abbau von Vorurteilen und eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychisch erkrankten Menschen umgeht“

Im November und Dezember 2020 fand im Flur des Oberbürgermeisters die Kunstausstellung „Was mich bewegt“ statt. Dort wurden Zeichnungen, Fotografien und Exponate ausgestellt, die von Menschen mit psychischen Erkrankungen angefertigt wurden. Im Rahmen des Projektes wurde, gemeinsam mit Klient*innen und Mitarbeiter*innen von vier Potsdamer Trägern der gemeindepsychiatrischen Versorgung (AWO Bezirksverband, DRK Behindertenwerkstätten Potsdam, Monetvini und EvB Sozial), eine Kunstausstellung geplant. Aktuelle Station dieser Kunstausstellung ist die Mittelbrandenburgische Sparkasse – Geschäftsstelle Potsdam-Stadtmitte, Am Kanal 48, in 14467 Potsdam. Zu den Öffnungszeiten können dort die Kunstwerke bewundert werden.

„Ziel dieser Ausstellung sind die Sensibilisierung für die Seelische Gesundheit, der Abbau von Vorurteilen und eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychisch erkrankten Menschen umgeht“, sagt Eiken-Carina Magnussen, Psychiatriekoordinatorin der Landeshauptstadt Potsdam. „Die ideenreiche Sammlung zeigt unterschiedliche Wege und Blickwinkel von Menschen gestalterisch tätig zu werden, um mit ihrer Erkrankung und ihren Gefühlen umzugehen und Ausdruck zu verleihen. An dieser Stelle gilt ein ganz besonderer Dank den Künstler*innen für den Mut, ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit zu präsentieren“, so Magnussen.

Einen Überblick zu Angeboten und Unterstützungsmöglichkeiten zum Thema Seelischer Gesundheit finden Sie unter dem Online Wegweiser Seelische Gesundheit www.Potsdam.de/wegweiser-seele.

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