Landeshauptstadt verbessert technische Voraussetzungen für mobiles Arbeiten für ihre Beschäftigten deutlich

Stadt realisiert kurzfristig umfassende informationstechnische Voraussetzungen

Seit der Weihnachtswoche hat die Landeshauptstadt Potsdam ihren Beschäftigten das mobile Arbeiten deutlich erleichtert. Mit einem sog. Remote-Zugriff wird es Mitarbeitenden der Stadtverwaltung ermöglicht, aus der Ferne vom eigenen Heim-PC aus eine verschlüsselte Verbindung mit ihrem Computer in der Verwaltung und somit auch mit den IT-Services, Anwendungen und Daten der Stadtverwaltung zu erhalten. Damit steht dem mobilen Arbeiten auch ohne zusätzlich anzuschaffende Laptops nichts mehr im Wege. Etwa 1.200 Bedarfsmeldungen liegen für das neue technische Verfahren bereits aktuell vor; davon sind gut 1.000 Nutzer bereits freigeschaltet. Bisher haben diese Möglichkeit ca. 440 Mitarbeitende in Anspruch genommen.

„Täglich arbeitet in der Landeshauptstadt Potsdam aufgrund der Pandemielage zurzeit ein großer Teil der Mitarbeitenden mobil“, so Dieter Jetschmanegg, Dezernent des Geschäftsbereichs Zentrale Verwaltung. „Noch vor Weihnachten 2020 wurden die technischen Möglichkeiten mit Hilfe eines technischen Verfahrens geschaffen, welches unkompliziert und sicher den Zugriff auch auf alle Fachverfahren ermöglicht. Die ersten Erfahrungen bestätigen, dass diese Lösung ein sehr gutes Unterstützungsangebot für die Verwaltung ist.“, so Jetschmanegg weiter.

Mit dem Verfahren kann, beispielsweise von zu Hause aus, auf sämtliche dienstliche Ordner, Dateien, Fachanwendungen oder E-Mails über einen privaten PC zugegriffen werden. „Das Verfahren läuft technisch reibungslos“, berichtet Thomas Morgenstern-Jehia, Fachbereichsleiter E-Government. „Für die Beschäftigten, die privat die technischen Voraussetzungen nicht mitbringen, werden derzeit den Geschäftsbereichen 300 Mietnotebooks übergeben“, kündigt Morgenstern-Jehia an. Weitere 100 Mietnotebooks werden jetzt zusätzlich aus einem laufenden Vertrag abgerufen, um den Bedarf damit vollständig decken zu können. Zusätzlich haben gut 500 Mitarbeitende Notebooks der Landeshauptstadt zur Verfügung. Eine Ausschreibung zur Beschaffung von weiteren bis zu 1.500 Notebooks wurde kürzlich veröffentlicht.

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