Leverkusener Schulen setzen Distanzunterricht ab 19. April fort

Am Samstag, 17. April, hat die 7-Tage-Inzidenz in Leverkusen den Wert von 200 überschritten. Aufgrund des rapiden Anstiegs der Infektionszahlen in der zurückliegenden Woche und der angespannten Lage in den Krankenhäusern hat der Krisenstab der Stadt in Leverkusen in Abstimmung mit dem Land Nordrhein-Westfalen entschieden, ab Montag, 19. April, nicht zum Wechselunterricht zurückzukehren, sondern den Distanzunterricht in der bisherigen Form fortzusetzen. Durch diese Regelung soll so schnell wie möglich, die Infektionsgefahr im Schulbereich eingedämmt werden.
Eine Notbetreuung vor Ort ist weiterhin gegeben. Für die Abschlussklassen findet weiterhin Präsenzunterricht statt. Die Schulen wurden am Samstag, 17. April, unterrichtet mit der Bitte, die Eltern sowie Schülerinnen und Schüler kurzfristig am Wochenende über diese Regelung zu informieren. Im Rahmen der Notbetreuung sind die Schulen weiterhin besetzt, so dass auch die Schülerinnen und Schüler, die diese Information nicht mehr rechtzeitig erreicht, vor Ort betreut werden können.
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