„maischberger. die woche“ am Mittwoch, 2. September 2020, um 22:50 Uhr

Die Bilder aus Berlin gehen um die Welt: Demonstranten gegen die staatliche Corona-Politik, darunter Rechtsradikale, durchbrechen am Samstag eine Absperrung am Reichstagsgebäude in Berlin und rennen auf die Treppe des Eingangs zum Bundestag. „Das unerträgliche Bild von Reichsbürgern und Neonazis vor dem Reichstag darf sich nicht wiederholen“, fordert Bundesjustizministerin   Christine Lambrecht. Wie sie das erreichen will, erklärt die SPD-Politikerin in „maischberger. die woche“.
Die Corona-Krise wirft ein Schlaglicht auf die Defizite von Digitalisierung und Zukunftstechnologien in Deutschland. Ist die deutsche Wirtschaft gut genug vorbereitet auf die Herausforderungen der Zukunft? Welche Chancen und Risiken bieten neue Technologien? Soll der Staat in diesen Markt eingreifen und wenn ja wie sehr? Darüber diskutieren der Unternehmer und Start-up-Investor Frank Thelen und die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.
Der weißrussische Autokrat Alexander Lukaschenko lässt Panzer gegen die protestierende Bevölkerung in Minsk auffahren. Welche Rolle spielt der russische Präsident Putin? In Portland stirbt ein rechter Aktivist bei Auseinandersetzungen zwischen Trump-Anhängern und der Bewegung Black Lives Matter. Der US-Präsident setzt im Wahlkampf auf das Thema Recht und Ordnung. Ist das eine kluge Strategie?
Es diskutieren, kommentieren und erklären: der ARD-Journalist Georg Restle, die „Welt“-Journalistin Claudia Kade und der Fernsehmoderator Joachim Llambi.
Die Gäste:
Christine Lambrecht, SPD (Bundesjustizministerin)
Frank Thelen (Investor)
Sahra Wagenknecht, Die Linke (Bundestagsabgeordnete)
Georg Restle (ARD-Moderator, „Monitor“)
Claudia Kade („Welt“-Innenpolitikchefin)
Joachim Llambi (Fernsehmoderator)
maischberger. die woche“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH.
„maischberger. die woche“ im Internet unter www.DasErste.de/maischberger
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