Maskenverweigerer beleidigt Zugbegleiter und Einsatzkräfte

Freiburg im Breisgau (ots)

 

Trotz der Aufforderung durch das Zugpersonal verweigerte ein Reisender am Samstagabend (28.08.2021) im Fernzug zwischen Basel und Freiburg im Breisgau einen Mund- und Nasenschutz (MNS) zu tragen. Stattdessen soll er die Zugbegleiter und die Einsatzkräfte beleidigt haben. Die Bundespolizei nahm den Mann in Gewahrsam.

Der 49-jährige deutsche Staatsangehörige fuhr am Samstagabend (28.08.2021) mit dem Fernzug von Basel nach Freiburg im Breisgau. Angesprochen auf den fehlenden Fahrschein und den nicht getragenen MNS, reagierte der Mann gegenüber dem Zugpersonal aggressiv und soll diese unentwegt beleidigt haben. Als Grund gab er an, Maskenverweigerer und Querdenker zu sein. Um die Personalien des 49-Jährigen festzustellen, wurde durch die DB-Mitarbeitenden die Bundespolizei informiert. Beim Zughalt am Freiburger Hauptbahnhof zeigte er sich auch gegenüber den eingesetzten Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei nicht nur verbal aggressiv, sondern soll auch versucht haben eine Polizistin zu schlagen. Da der aggressive Mann den Anweisungen den Bahnhof zu verlassen nicht Folge leistete, wurde er in Gewahrsam genommen. Nachdem sich der 49-Jährige wieder beruhigt hatte, konnte er gegen 22:00 Uhr das Bundespolizeirevier wieder verlassen. Der Mann wird sich wegen mehreren Straftaten verantworten müssen.

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