Mit der Vorsorgevollmacht für den Ernstfall gewappnet – Kostenloser Online-Vortrag am 17. Dezember von 17.30 bis 18.30 Uhr

Unfall, Krankheit oder Alter können dazu führen, dass man nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten eigenverantwortlich zu regeln. Für solche Fälle empfiehlt die Verbraucherzentrale, sich frühzeitig mit der Anfertigung einer Vorsorgevollmacht zu beschäftigen. Im kostenlosen Online-Vortrag „Wissenswertes zur Vorsorgevollmacht“ am 17. Dezember, 17.30 bis 18.30 Uhr, erfahren Verbraucher:innen, wofür sie die Vollmacht brauchen und worauf sie bei der Erstellung achten sollten.

„Wer im Alter oder nach einem Unfall plötzlich nicht mehr eigenständig entscheiden kann, braucht eine rechtliche Vertretung“, sagt Sabine Weiß, Rechtsexpertin bei der VZB. Die Vorsorgevollmacht ist neben Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht ein wichtiges Dokument der Vorsorge. Denn mit ihr können Menschen rechtsicher bestimmen, wer für sie im Notfall entscheiden soll. Weiß ergänzt: „Weder Ehepartner noch Kinder dürfen automatisch übernehmen, daher ist es sinnvoll, mit der Vollmacht vorzusorgen.“

Wer die Dokumente für den Notfall vorbereiten will, fragt sich häufig:

  • Wodurch unterscheidet sich die Vollmacht von anderen Vorsorgedokumenten wie der Betreuungs- oder Patientenverfügung?
  • Ist eine bestimmte Form notwendig und gibt es Vordrucke, die ich benutzen kann?
  • Worauf muss ich beim Ausfüllen achten und wie halte ich Wünsche und Vorstellungen fest?
  • Wo sollte ich die Vorsorgevollmacht aufbewahren?

Auf diese und weitere Fragen gibt der kostenlose Online-Vortrag „Wissenswertes zur Vorsorgevollmacht“ am Donnerstag, den 17. Dezember von 17.30 bis 18.30 Antwort. Teilnehmer:innen erhalten die nötigen Informationen, um eine Vorsorgevollmacht selbst verfassen zu können und können zudem eigene Fragen mitbringen.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Interessierte unter https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/gesundheit-pflege/fuer-den-ernstfall-gewappnet-wissenswertes-zur-vorsorgevollmacht-54095.

Der Vortrag wird angeboten im Rahmen des Projektes „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“, gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

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