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Müller zu den 70. Internationalen Filmfestspielen – „Berlin freut sich auf die neue Berlinale“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, erklärt zu den 70. Internationalen Filmfestspielen in Berlin:

„Die 70. Berlinale steht im Zeichen des Neustarts. Wir wünschen Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek und dem Künstlerischen Leiter Carlo Chatrian eine erfolgreiche 70. Auflage der Filmfestspiele. Wir sind gespannt auf das Neue und auf das, was geblieben ist. Die Berlinale ist und bleibt der Platz für Glitzer und Glamour und für die internationalen Stars. Das gehört zu einem der großen Filmfestspiele einfach dazu. Die Berlinale ist aber immer auch eine politische Veranstaltung, bei der Filme zu sehen sind, die Kontroversen hervorrufen oder auf politische Fragen der Zeit eingehen. Sie ist ein großartiger Reflexionsraum für das Politische und das Entertainment gleichermaßen.“

Müller weiter: „Schon lange Zeit sind die Filmfestspiele in Berlin auch ein etablierter Marktplatz der internationalen Film- und Medienbranche inmitten der Kulturmetropole Berlin und der weltweit renommierten Filmregion Berlin-Brandenburg, die im vergangenen Jahr erneut einen Drehtage-Rekord erzielt hat. Das spüren auch die Berlinerinnen und Berliner, denn unsere Stadt, ihre Straßen und Plätze bis hin zum in diesem Jahr 150 Jahre alten Roten Rathaus sind immer wieder Drehorte. Die Auftragsbücher sind voll, die Studios sind ausgelastet, in der Filmbranche in unserer Stadt herrscht Vollbeschäftigung. Das Filmgeschäft ist arbeitsplatzintensiv und innovativ. Besonders die Serienförderung des Medienboards Berlin zeitigt international herausragende Produktionen, ganz vorn dabei ist selbstverständlich ‚Babylon Berlin‘.“

Der Regierende Bürgermeister: „Gespannt sind wir insbesondere auf die 12 von der Medienboard geförderten Produktionen im offiziellen Berlinale-Programm, und wir drücken den drei Filmen im Wettbewerb um die Goldenen und Silbernen Bären die Daumen. Ganz großes Berliner Kino erwarten wir bei der Weltpremiere von Burhan Qurbanis in das heutige Berlin übersetzten Fassung von Alfred Döblins ‚Berlin Alexanderplatz‘, einem Berlin-Film, der das Schicksal eines Geflüchteten einer wie damals explosionsartig wachsenden Metropole erzählt. ‚Berlin Alexanderplatz‘ als Reminiszenz an die 1920er-Jahre steht dafür, dass auch diese Berlinale ein politisches Festival in einer politischen Stadt ist.“

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