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Müller zum Flaggentag des Netzwerks „Mayors for Peace“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, erklärt zum Flaggentag des Netzwerks „Mayors for Peace“ am kommenden Montag:

„Berlin zeigt Flagge für eine atomwaffenfreie Welt. Uns allen stehen die Bilder von Hiroshima und Nagasaki vor Augen. Nach wie vor haben viele Staaten bedrohliche Arsenale atomarer Waffen, und viele Staaten arbeiten daran, sich diese Waffen zu verschaffen. Der Kampf gegen Atomwaffen ist für unsere gemeinsame friedliche Zukunft von brennender Aktualität. Dafür setzen wir Berlinerinnen und Berliner ein Zeichen.“

Müller spricht am Montag, 8. Juli 2019, um 11.00 Uhr auf dem Ernst-Reuter-Platz (Wort-Bild-Termin; 10587 Berlin) ein Grußwort in Anwesenheit von Bezirksbürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Berlin gehört dem Netzwerk „Mayors for Peace“ seit 1989 an, dem sich auch die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick angeschlossen haben.

Das Netzwerk tritt für eine atomwaffenfreie Welt ein. Die Flaggenhissung am 8. Juli erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes vom 8. Juli 1996, in dem festgestellt wird, dass es eine völkerrechtlich verbindliche Verhandlungspflicht gebe, sich für die vollständige atomare Abrüstung einzusetzen. Der Bürgermeister von Hiroshima hat 1982 die Organisation „Mayors for Peace“ gegründet. Weitere Informationen finden Sie auf der Berlin.de-Seite https://www.berlin.de/rbmskzl/politik/internationales/staedtenetzwerke/mayors-for-peace/artikel.500214.php.

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