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Mund-Nase-Masken: Treptow-Köpenicks geschlossene Schulen helfen mit

Cornelia Flader, Bezirksstadträtin für Schule, teilt mit:

»Für Berufstätige im Gesundheitswesen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Betreuerinnen und Betreuer usw., die während der Corona-Krise dringend für die Arbeit mit Menschen benötigt werden, gibt es im Moment nicht genügend Ausrüstung: Masken, Kittel, Kopfbedeckungen. Der Mangel macht sich in Kliniken besonders bemerkbar. Auch in vielen anderen Bereichen führt er zur gesundheitlichen Gefährdung derjenigen, die zurzeit helfend und unterstützend tätig sind und auf deren Arbeit wir so dringend angewiesen sind. Um hier zu helfen, haben sich die Behindertenwerkstätten Berlin (BWB) entschlossen, kurzfristig einen Produktionszweig entsprechend umzustellen. Sie richten Prozesse zur Produktion, Verpackung und Logistik ein.

Die BWB haben jedoch einen entscheidenden Engpass: Sie besitzen nicht ausreichend Nähmaschinen. An dieser Stelle sind

 

    • die Fritz-Kühn-Schule,

 

    • die Hans-Grade-Schule,

 

    • Merian – Schule sowie die

 

    • Isaac-Newton Schule

 

eingesprungen. Sie haben auf eine entsprechende Bitte der BWB hin ihre vorhandenen Nähmaschinen in den Schulgebäuden sofort abgebaut und den BWB leihweise zur Verfügung gestellt. Ich danke den engagierten Schulleitungen für ihr schnelles, unkompliziertes und solidarisches Handeln. Insgesamt handelt es sich um 25 Nähmaschinen, die dank der Initiative des Bezirkes, jetzt zur Produktion von Mund-Nasen-Masken eingesetzt sind. Weitere Nähmaschinen stehen noch in der Volkshochschule in Baumschulenweg bereit.«

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