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Munition gefunden?

#Neuruppin – Beim Baden stellten Kinder gestern gegen 19.30 Uhr an einer Badestelle in der Regattastraße einen verrosteten Gegenstand fest. Sie nahmen das Stück aus dem Wasser des Ruppiner Sees, legten es ab und informierten die Polizei, da sie annahmen, dass es sich dabei um eine alte Granate handeln würde. Die Badewiese wurde abgesperrt und evakuiert. Ein Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD) konnte jedoch Entwarnung geben. Bei dem Gegenstand handelte es sich vielmehr um ein altes Ankergewicht. Die Sperrung wurde aufgehoben.

Grundsätzlich gilt beim Auffinden von Kampfmitteln aus den Weltkriegen oberste Vorsicht! Viele Kampfmittel sind trotz der langen Liegedauer noch immer gefährlich; es besteht Explosions-, Vergiftungs- oder Brandgefahr. Die Gegenstände sollten nicht berührt und an der Fundstelle belassen werden. In Verdachtsfällen sind sofort die nächsten Ordnungsbehörden oder Polizeidienststellen zu informieren.

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