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Notrufmissbrauch

#Zehdenick – Ein 20-jähriger Mann wählte am 11.01.20 gegen 06.15 Uhr den Notruf der Polizei und teilte mit, dass sich im Stadtzentrum von Zehdenick mehrere ausländische Personen mit Messern verletzen sollen. Im Verlauf des Telefonates relativierte er seine Aussage dahingehend, dass es nur 10 – 15 Jugendliche sind, welche dort randalieren. Nach kurzer Zeit gab er dann an, niemand habe Messer dabei oder sei verletzt. Gegen 06.30 Uhr legte der offenbar betrunkene Anrufer auf und war für Rückfragen auch nicht mehr erreichbar. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Anrufer um einen 20-jährigen Zehdenicker handelt, der bereits Anfang Januar wegen Notrufmissbrauchs polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Beamten suchten die Anschrift des Mannes auf, trafen ihn aber nicht an.

Natürlich überprüften Polizeibeamte trotzdem das Stadtgebiet und stellten aber keine Auseinandersetzungen oder Randalierer fest.

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