Online-Symposium zu rechtsextremistischer Propaganda und Hetze im Internet

Gemeinschaftsveranstaltung der ostdeutschen Verfassungsschutzbehörden und Berlins richtet sich an alle Interessierten

Potsdam – Die Verfassungsschutzbehörden von Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen veranstalten ein gemeinsames Online-Symposium zu rechtsextremistischer Propaganda und Hetze im Internet. Dabei wird unter anderem den Fragen nachgegangen, wo diese Phänomene zu finden sind und wie die Gesellschaft ihnen entgegentreten kann. Das Online-Symposium findet am Donnerstag, 10. Juni 2021 von 10.00 bis 15.45 Uhr statt und steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen.

Auf der Veranstaltung kommen Expertinnen und Experten aus Forschung, Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden zu Wort. Eröffnet wird das Symposium durch Innenminister Michael Stübgen und den Leiter der Verfassungsschutzabteilung Jörg Müller. Moderiert wird die Veranstaltung von der Publizistin Marina Weißband. Als Vortragende sind der Extremismusforscher Jakob Guhl, der Berliner Staatsanwalt Matthias Rebentisch, die Erziehungswissenschaftlerin Juliane Chakrabarti und der Publizist und Gaming-Experte Christan Huberts eingeladen.

Die Veranstaltung findet als Livestream statt. Eine Anmeldung ist bis zum 8. Juni 2021 unter www.sikoop.de möglich. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Programmablauf und den geplanten Vorträgen der Referenten.

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