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Osnabrügge bleibt DFB-Kinderschutzbeauftragter

Auf der Sitzung des DFB-Präsidiums in Frankfurt am Main wurde Dr. Stephan Osnabrügge im Amt des DFB-Kinderschutzbeauftragten bestätigt. Als solcher ist der DFB-Schatzmeister intern Ansprechpartner, insbesondere für juristische Rückfragen, und extern Repräsentant des DFB bei Medienanfragen.

Stephan Osnabrügge sagt: “Kinderschutz ist eine der sensibelsten und zugleich wichtigsten Aufgaben – für Vereine und Verbände. Auch als Qualitätsmerkmal. Die Eltern vertrauen uns ihre Kinder an, es ist unsere Verantwortung, dieses Vertrauen zu rechtfertigen. Wir müssen unsere Kinder schützen und alles dafür tun, dass unsere Vereine so sicher wie möglich sind. Wir haben hier schon viel erreicht, aber mir ist bewusst, dass Kinderschutz eine Daueraufgabe ist, bei der wir nicht nachlassen dürfen.”

Der DFB hatte sich bereits 2010 in einem Vorstandsbeschluss und der Unterzeichnung der Münchner Erklärung zum Kinder- und Jugendschutz bekannt. Von 2013 bis 2015 war in einer Task Force unter Leitung von Stephan Osnabrügge ein Konzept zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Fußball erarbeitet worden, das im März 2015 vom DFB-Präsidium verabschiedet wurde. Im September 2017 wurde Dr. Stephan Osnabrügge vom Präsidium erstmalig zum DFB-Kinderschutzbeauftragten ernannt.

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