Pohlestraße 9: Bewohnerinnen und Bewohner der Nachbarhäuser können überwiegend in ihre Wohnungen zurückkehren

Die bislang von der Bauaufsicht gesperrten Häuser Pohlestraße 7 und Dorotheenstraße 13 können aus Sicht der Standsicherheit wieder bezogen werden.

Dies gilt auch für einen Großteil der Wohnungen im Haus Pohlestraße 11. Hier sind lediglich die vier in Richtung der Giebelwand orientierten Wohnungen noch nicht für den Bezug freigegeben. Allerdings dürfen auch diese vier Wohnungen durch die Bewohner wieder betreten werden, um z.B. Sachen aus den Wohnungen zu holen.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel: „Über diese gute Nachricht freue ich mich sehr. Erstes und oberstes Anliegen des Bezirksamts war es, die beiden Gebäude Pohlestraße 7 und Pohlestraße 11 so zu sichern, dass die Bewohnenden schnellstmöglich in ihre Wohnungen zurückkehren können. Dies ist nun größtenteils – gelungen. Durch den hochengagierten Einsatz aller damit befassten Mitarbeitenden des Bezirksamts und beauftragter Unternehmen ist es gelungen, trotz der akuten Kaltfront, Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter sowie Gerät und Material für das Verfüllen der Baugrube zu organisieren und vertraglich zu binden, was sicherlich zulasten anderer Baustellen in der Stadt ging.“

Von Freitagabend bis Montag wurden in die angrenzende Baugrube 440 Tonnen Material eingebracht. So wurde der Gefahr eines drohenden Grundbruchs erfolgreich entgegengewirkt.

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