Positive Bilanz der ÖPNV-Schwerpunktkontrolle in Potsdam

Bereits seit einigen Monaten gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Seit dem 30. Oktober 2020 ist dies auch an Haltestellen und Bahnhöfen verpflichtend. Ziel ist es dabei, die weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Die ViP konnte in den vergangenen Wochen feststellen, dass die Potsdamer Fahrgäste sich an die allgemein gültigen Vorgaben halten und somit einen großen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung leisten.

Im Rahmen der VBB-weiten Kontrolltage zur Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV hat die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH gestern in Zusammenarbeit mit der GSE PROTECT, dem städtischen Ordnungsamt und der Polizeidirektion West erstmalig eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle durchgeführt. Dabei ging es um die weitere Sensibilisierung der Potsdamer Fahrgäste, die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Bussen, Straßenbahnen sowie an Haltestellen und Bahnhöfen umzusetzen.

Im Ergebnis konnten alle Beteiligten ein positives Fazit ziehen und möchten sich bei den Fahrgästen bedanken, dass sie die Vorgaben beachten. Im Verlauf der achtstündigen Kontrolle, diese fand zwischen dem Platz der Einheit und dem Potsdamer Hauptbahnhof sowie zwischen dem Johannes-Kepler-Platz und dem Magnus-Zeller-Platz statt, wurden ca. 4.500 Fahrgäste angetroffen. Zwischen 7:00 und 10:00 Uhr sowie zwischen 15:00 und 20:00 Uhr waren die für diesen Tag personell verstärkten Kontrollteams der GSE gemeinsam mit dem Ordnungsamt und mobilen Streifen der Brandenburger Polizei in den Fahrzeugen und an Haltestellen aktiv.

Die überwältigende Mehrheit hat einen Mund-Nasen-Schutz getragen. Lediglich viermal wurden durch die GSE Masken an Fahrgäste ausgeteilt. Somit war es nicht notwendig, Fahrgäste aus den Fahrzeugen zu verweisen oder ein Bußgeldverfahren durch das Ordnungsamt einzuleiten. Auch an den Haltestellen und auf dem Potsdamer Hauptbahnhof erfolgte die Sensibilisierung der Fahrgäste, die Maskenpflicht einzuhalten. Auch hier kann ein positives Fazit gezogen werden. Die Fahrgäste haben eine Maske dabei, müssen lediglich noch verinnerlichen, dass die Maskenpflicht auch an Haltestellen und Bahnhöfen gilt.

Die Schwerpunktkontrollen haben gezeigt, dass der ÖPNV definitiv eine sichere Alternative ist, um die Wege zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit zurück zu legen. Wenn jeder Fahrgast aktiv seinen Beitrag leistet, ist die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel unbedenklich.

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