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„Potsdam Crowd“ knackt 50.000-Euro-Marke

Die von den Stadtwerken Potsdam im Dezember 2018 gestartete „Potsdam-Crowd“ erfreut sich nach wie vor großer Resonanz. Der Zuspruch zahlreicher Förderer und Unterstützer zeigt, welches Potenzial in unserer Stadt steckt. Mit dieser Plattform haben Projekte, Initiativen und Vereine die Möglichkeit, mittels Crowdfunding ihre Projekte zu finanzieren. Insgesamt hat die Potsdam Crowd mittlerweile 12 erfolgreiche Projekte zu verbuchen, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.

Insgesamt haben 708 Unterstützer online Ihre Spendenzusage gegeben, womit fast 53.000 Euro eingesammelt werden konnten. Die Stadtwerke haben für jede Spende von mindestens zehn Euro zehn weitere Euro eingezahlt. Das neueste Projekt konnte die Jugendfeuerwehr Potsdam erfolgreich abschließen: Für den Bau einer mobilen Sauna gemeinsam mit finnischen Jugendwehrleuten bei einem internationalen Zeltlager wurden 3.000 Euro gebraucht, was bereits vor Ablauf der 21-tägigen Zeitspanne erreicht wurde.

Und es geht weiter. Gestern ging bereits das nächste Projekt an den Start. Die Lebensschule Potsdam e.V. sucht 30 Tage für Ihr Projekt „Stehen. Spüren. Losgehen. – Orientierungscamp für Jugendliche“ insgesamt 1850 Euro. Folgende Idee steckt dahinter: Ein 6-tägiges Camp soll Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich selbst besser kennenzulernen. In der Natur können Sie dem Alltag entfliehen, sich über die Zukunft, ihre Ängste und Unsicherheiten klar werden und sich gleichzeitig von der Natur inspirieren lassen.

Die Stadtwerke Potsdam nutzen die Crowdfunding-Plattform des Verbandes Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU). Crowdfunding ist eine Form der Finanzierung („funding“) durch eine Menge („crowd“) von Internetnutzern. Spende oder Beteiligung für soziale, kulturelle oder sportliche Projekte werden über Websites und spezielle Plattformen aufgerufen. Auf der Website potsdam-crowd.de können sich potenzielle Unterstützer Potsdamer Projekte ein genaues Bild machen, was sie in welcher Höhe unterstützen würden. Für die Umsetzung gilt das Prinzip: Alles oder nichts. Wird die benötigte Summe, die auf der Homepage zu sehen ist, erreicht, kann das Projekt umgesetzt werden. Wenn nicht, erhält jeder Unterstützer automatisch sein Geld zurück.

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