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Potsdam Museum stellt exklusiven Kunstkalenders vor / Ausblick auf die Sonderausstellung 2020 zu Karl Hagemeister

Vom 8. Februar bis zum 5. Juli 2020 wird das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte dem überregional bekannten märkischen Maler Karl Hagemeister eine retrospektive Sonderausstellung mit dem Titel „KARL HAGEMEISTER »…das Licht, das ewig wechselt.« Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus“ widmen. Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Hendrikje Warmt gaben vor der Kulisse des frisch restaurierten und neu gerahmten Gemäldes „Uferlandschaft“ (1900) einen Ausblick auf die Ausstellung. „Die Vorbereitungen unserer großen Sonderausstellung laufen auf Hochtouren. Mit ihr möchten wir Karl Hagemeister über die Berlin-Brandenburgische Kulturregion hinaus als bedeutenden deutschen Impressionisten bekannt machen. Der Kalender weckt mit seinen stimmungsvollen Motiven bereits jetzt in der Vorweihnachtszeit das Interesse und eignet sich als schönes Präsent“, sagt Jutta Götzmann.

Gemeinsam mit Fördervereinschef Markus Wicke stellten die beiden Kuratorinnen den auf 700 Exemplare limitierten Kunstkalender mit 13 Gemälden, Pastellen und Zeichnungen Hagemeisters vor. Die im Format 440 x 330 Millimeter reproduzierten Werke stammen bis auf zwei aus dem Bestand des Potsdam Museums. „Mit diesem Kalender wollen wir bereits einen Vorgeschmack auf die Sonderausstellung im Jahr 2020 geben und zugleich einen Beitrag zur Finanzierung dieses schönen Ausstellungsprojektes leisten“, sagt Markus Wicke zu den Beweggründen der Herausgabe des Kalenders, der von Peter Rogge gestaltet und in der Brandenburgischen Universitätsdruckerei in Potsdam hergestellt wurde. So fließen alle Erlöse des Verkaufs in die Ausstellung im kommenden Jahr.

Erhältlich ist der Kalender zum Preis von 24,90 Euro im Museumsshop, auf eBay, in der Potsdamer Tourismusinformation und in den Buchhandlungen „Internationales Buch“ und „script“. „Besonders freuen wir uns, dass der Kalender auch in der Tourismus-Information in Werder/Havel und im Bücherbogen am Berliner Savignyplatz angeboten wird“, so Wicke abschließend.

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