Potsdamer Seniorenheim Kursana Domizil mit neuer Spitze – Dreiergespann ist dankbar für tolles Mitarbeiterteam

Potsdam. Jeder einzelne im Team ist ein Gewinn – so empfindet es Sandra Jüttner (46). Seit Anfang des Jahres leitet sie als Direktorin das Kursana Domizil Potsdam. „Ich bin beeindruckt von den Mitarbeitern, die uns nicht nur freundlich empfangen haben, sondern bei denen man die Freude am Beruf und die innere Verpflichtung den Bewohnern gegenüber spürt.“

Derzeit leben 103 pflegebedürftige Frauen und Männer in dem Seniorenheim in der Heinrich-Mann-Allee, gegenüber der Brandenburger Staatskanzlei. Zahlreiche Mitarbeiter aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Service sowie drei Auszubildende kümmern sich um das Wohl der Bewohner. „Jedem merkt man an, dass er sich als Teil des Ganzen sieht und seinen Beitrag dazu leisten will, dass sich die Senioren bei uns gut aufgehoben, versorgt und betreut fühlen“, sagt die gelernte Krankenschwester mit langjähriger Berufserfahrung in der Pflege. Zuvor hat Sandra Jüttner u.a. als Pflegedienstleiterin und Einrichtungsleiterin gearbeitet.

Gemeinsam mit ihr hat Anja Wenta (42) im Domizil begonnen, ebenfalls gelernte Krankenschwester und seit 20 Jahren in der Altenpflege tätig. Als Pflegedienstleiterin ist sie u.a. dafür verantwortlich, die Personaleinsätze zu koordinieren und die Dienste zu planen. „Es macht mit diesem Team unglaublich großen Spaß. Trotz der Belastungen, die der Beruf sowohl körperlich als auch geistig mit sich bringt, sind die Mitarbeiter motiviert und üben ihre Arbeit mit Leidenschaft aus. Das spüren auch die Bewohner.“ Auch in der Pflege gilt, dass jeder einzelne wichtig für das große Ganze ist. Dazu gehört eine abwechslungsreiche und individuell abgestimmte Ernährung, die u.a. Erkrankungen und Unverträglichkeiten beachtet. Daneben ist die pflegerische Unterstützung, zu der beispielsweise die Hilfe bei der Körperpflege, beim Toilettengang, das An- und Auskleiden und vieles mehr zählen, von großer Bedeutung. „Das alles ist wichtig, aber erst durch das Zusammenspiel mit der sozialen Betreuung ist eine ganzheitliche Pflege und Versorgung gewährleistet. Vereinsamung ist die größte Gefahr für Senioren. Deshalb ist es essentiell, sie in die Gemeinschaft zu integrieren.“

Diese Aufgabe übernimmt u.a. Melanie Grützke-Dreibrodt (43), die Leiterin der Sozialen Betreuung. „Wir sind dafür zuständig, die vorhandenen Fähigkeiten und Kompetenzen der Senioren wiederzufinden und zu fördern, auf Interessen einzugehen und die Tage abwechslungsreich zu gestalten.“ So sind Spaziergänge in der Natur ebenso wichtig wie Ausflüge ins Umland. Gemeinsames Kochen, Musizieren, Vorlesen, Gesellschafts- und Bewegungsspiele oder therapeutische Aktionen – all das gehört zu einem erfüllten Leben dazu. Daneben gibt es regelmäßige Höhepunkte wie saisonale Feiern und Feste. „Unser Beruf erfüllt uns jeden Tag. Es ist schön, die Senioren glücklich zu sehen und ihre Dankbarkeit zu spüren, selbst für Dinge, die für uns selbstverständlich sind wie ein Spaziergang an der frischen Luft, den sie allein nicht bewältigen könnten. Natürlich müssen wir einige Bewohner auch zum Mitmachen animieren. Wenn es gelingt, ist das ein tolles Gefühl“, sagt die gelernte Altenpflegerin, die u.a. im ambulanten Dienst gearbeitet und eine Gruppe mit Demenz geleitet und begleitet hat.

Alle drei fühlen sich wohl im Potsdamer Domizil, das unweit der Havel und des Hauptbahnhofs liegt. „Das verdanken wir auch den tollen Mitarbeitern“, betont Sandra Jüttner. „Wer Teil unserer Teams werden will, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns sowohl über Interessierte an einer Ausbildung als auch über Kollegen aus verschiedenen Bereichen, die ein neues Arbeitsumfeld kennenlernen möchten.“

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