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Privates Engagement ist unterstützend gefragt

Gehölze und Stauden benötigen zusätzliche Bewässerung

Der Sommer 2019 zeichnet sich bisher auch in Frankfurt (Oder) durch zu geringen Niederschlag aus. Damit geht ein erhöhter Bewässerungsbedarf vor allem bei Gehölzen und Stauden im Stadtgebiet einher.

Das Amt für Tief-, Straßenbau und Grünflächen konzentriert sich vorrangig auf die Wässerung der Jungbäume. 685 Jungbäume werden momentan je nach Notwendigkeit von Firmen gewässert. Jeder Jungbaum bekommt je Wässerungsgang etwa 60 Liter Wasser. Der Bauhof bringt täglich rund 8.000 Liter Wasser auf kommunalen Staudenflächen auf. Damit ist der Bedarf jedoch nicht gedeckt.

Aus diesem Grund regt die Stadtverwaltung im Sinne des bürgerschaftlichen Engagements die private Unterstützung durch Frankfurterinnen und Frankfurter an, da jeder zusätzliche Eimer Wasser den Pflanzen zugutekommt.

Für die möglichst nachhaltige Bewässerung während der Sommermonate gilt es einige Hinweise zu beachten:

Optimal ist es, in den frühen Morgenstunden zu wässern, da der Boden dann am kühlsten ist. Sollte das nicht möglich sein, sind die Abendstunden ebenfalls geeignet. Über die Mittagszeit ist die Verdunstung zu hoch für effektives Wässern.

Bei überaus ausgetrocknetem Boden ist es von Vorteil, die zu bewässernde Fläche erst anzugießen, etwas zu warten und anschließend noch einmal gründlich zu gießen. Auf diese Weise kann das Wasser besser vom Boden aufgenommen werden und verläuft nicht wirkungslos in der Fläche.

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