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Renaturierung des Flächennaturdenkmals „Düstere Teiche“

Renaturierung des Flächennaturdenkmals „Düstere Teiche“

Verwaltung informiert zu kurzfristig möglichen Maßnahmen

Die Verwaltung informiert die Stadtverordnetenversammlung über die ersten Prüfergebnisse zu kurzfristig in diesem Jahr umsetzbaren Maßnahmen für die Wiederherstellung des Großen Düsteren Teiches. Für die März-Sitzung der SVV wird eine entsprechende Mitteilungsvorlage eingebracht.

Nachdem bereits im Jahr 2016 das Abflussrohr des Großen Düsteren Teiches, welches als Notüberlauf dient, repariert wurde, wird noch im ersten Halbjahr 2020 ein Pegel zum besseren Monitoring des Wasserspiegels im Großen Düsteren Teich nahe des Überlaufs errichtet. Darüber hinaus soll im Frühjahr in zugänglichen Bereichen des Großen Düsteren Teiches locker herumliegendes Holz entnommen werden. Zur qualitativen Untersuchung des Gewässersedimentes werden Proben aus dem Großen Düsteren Teich genommen und ausgewertet. Ergänzt wird das Maßnahmepaket durch ein Erdkröten-Monitoring für die Wanderungszeit 2020 in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisverband Potsdam. Diese kurzfristigen Maßnahmen wurden mit den Moorpaten des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Grundstückseigentümer, der Landeswaldoberförsterei Grünaue, erörtert und abgestimmt.

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 11. November 2019 ist die Verwaltung beauftragt worden, die Richtlinie zur Gebietsbehandlung von 1998 für das Flächennaturdenkmal „Düstere Teiche“ im Katharinenholz im Stadtteil Bornim zu überarbeiten und fortschreiben zu lassen. Dabei sollten in einem ersten Schritt kurzfristige Maßnahmen zur Wiederherstellung des Großen Düsteren Teiches geprüft werden.

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