Reparaturarbeiten am Aussichtspunkt Birnenweg fast abgeschlossen

Bereits Ende des vergangenen Jahres konnten die Holzbauarbeiten am Aussichtspunkt Birnenweg durch eine Potsdamer Tischlerei abgeschlossen werden. Nun wurden auch die Erd- und Bodenarbeiten sowie die Saatarbeiten fertiggestellt. Die Bauzäune sind nach Abschluss der eigentlichen Bauarbeiten bereits entfernt worden, auch wenn es noch keine geschlossene Rasendecke gibt. Damit ist dann der Aussichtspunkt am Birnenweg in die Lennésche Feldflur prinzipiell wieder nutzbar.

Aufgrund der langanhaltenden Trockenzeiten der letzten Sommer und sogenannter Fegeschäden durch Rehwild sind leider zwei Walnussbäume nicht zu retten. Sie werden im Frühjahr durch neue Bäume ersetzt. So sind sechs Neupflanzungen auf der nördlichen Grünfläche des Birnenweges geplant (zwei Schuppenrinden-Hickorynuss,

zwei Wild-Birnen und zwei Chinesische Wild-Birnen). „Mit der Auswahl dieser klimaresistenten Baumarten wurde ein besonderer Fokus auf die notwendige Anpassung an den Klimawandel und die ungünstigen Standortverhältnisse vor Ort gelegt. Aber auch gestalterische Gründe haben bei der Auswahl eine Rolle gespielt. Mit ihrer Blüte und dem attraktiven Herbstlaub handelt es sich um besonders ansprechende Gehölze. Die unterschiedlichen Wuchshöhen tragen zusätzlich dazu bei, dass sich der zukünftige Baumbestand optimal an die vorhandene Terrassenstruktur anpasst“, sagt Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt.

Die Landeshauptstadt Potsdam bittet alle Besucherinnen und Besucher des Aussichtspunktes darum, die Bereiche der Grünanlage mit dem frisch aufgebrachten Oberboden und der Rasen-Nachsaat noch nicht zu betreten und sicher zu stellen, dass Hunde den noch empfindlichen Oberboden nicht zerwühlen. Nur so hat der Rasen eine Chance, anzuwachsen und im Frühjahr für das gewohnte und gewünschte grüne Umfeld zu sorgen.

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