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Rhythm Against Racism Festival 2019

Am 30. April startet das Rhythm Against Racism Festival auf dem Potsdamer Luisenplatz, seine neunzehnte
Auflage. Unbeirrt unterstreichen damit die jungen Festivalmacher ihren Glauben an eine Gesellschaft frei von
Hass und Gewalt. Die jeden Menschen annimmt wie er ist. Egal woher er kommt. Oder an welchen Gott er glaubt.
Sie sehen das Festivalformat als Möglichkeit Zivilcourage mit Leben zu füllen und werden gut gelaunt und
lautstark öffentlich Stellung beziehen. Denn, den ewig Gestrigen, den homophoben und rassistischen Hetzern
und Redenschwingern, klar Kante zu zeigen, ihnen eine Abfuhr zu erteilen, kann, soll und darf auch Spaß
machen. Dabei bauen Sie natürlich auf die breite Unterstützung ihrer Mitmenschen.
Musikalische Unterstützung kommt von „John Apart“ und „Kaella“, welche den Abend eröffnen werden. „Make
a Move“ wird anschließend ihren Sound aus Funk, Elektro und HipHop straight vom Ohr in die Beine fließen
lassen. Mit „Schere“, der aktuellen Veröffentlichung geben „Vizediktator“ ihr Statement zur Zeit – ein bitter süßes
Bild der Stadt. Rauer Straßenpop mit dem diese vier Typen eine harte Punktlandung machen und kräftig
austeilen, bevor „44 Leningrad“ mit Russian Speed Folk den Tag zum Ausklang bringt, was uns allerdings nicht
still stehen lässt!
… getreu dem jährlich wiederkehrenden Ziel: Tanzt für Toleranz!
Christian Traeger, Hauptverantwortlicher für die Organisation zu Sinn und Zweck der Veranstaltung: „Eine
Gesellschaft die Rassismus und Ausgrenzung befördert, kann nicht von sich behaupten aufgeklärt zu sein. Mit
dem Festival und seinen Angeboten wollen wir einen bescheidenen Beitrag zur Aufklärung leisten. Wir stehen
ein, für ein Leben ohne Ausgrenzung, ohne Angst vor dem was das Morgen bringt! In Potsdam und überall!“
Auf dem Festivalgelände gibt es wieder einen Markt der Möglichkeiten mit thematische Informationen, für Treffen
mit Gleichgesinnten, zum Netzwerke knüpfen und zum Diskutieren.
An dieser Stelle ein herzliches Dankschön den vielen Unterstützer_innen, wie den Gewerkschaftsjugenden, der
Stiftung Waisenhaus zu Potsdam, der Stadt Potsdam, der F.C. Flick Stiftung und vielen weiteren. Ohne sie wäre
die Durchführung des Festivals nicht möglich.
Ein Zeichen für Toleranz senden kostet natürlich keinen Eintritt!
Short-Cuts: 30.04.2019, Luisenplatz, Potsdam; Start: 17 Uhr, Ende 23 Uhr

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