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Schulbeginn in Brandenburg: Vorsicht vor allem vor Grundschulen

Am Montag beginnt in ganz Brandenburg die Schule. Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat alle Autofahrerinnen und Autofahrer im Land Brandenburg dazu aufgerufen, in den kommenden Wochen besonders aufmerksam unterwegs zu sein.

Kathrin Schneider sagte: „Wenn ab dem 5. August die Schule wieder beginnt, sind wieder viele Erstklässler unterwegs, für die der Weg in die Schule eine große Herausforderung ist. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern schon vorher den sichersten Weg gemeinsam mit ihren Kindern üben. Aber auch die Schülerinnen und Schüler, die in die siebenten Klassen wechseln, haben einen neuen Schulweg. Die, die diesen Weg mit dem Rad zurücklegen, sollten gut ausgerüstet sein: Rückstrahler an der Kleidung, dem Schulranzen oder dem Fahrrad und ein Fahrradhelm gehören dazu.“

Ministerin Schneider verwies darauf, dass Schulwegsicherung eine Gemeinschaftsaufgabe sei, an der Verwaltung, Politiker, Schulen und Eltern gemeinsam arbeiten müssten. Durch eine möglichst kontinuierliche Verkehrserziehung, die bereits im Kindergarten beispielsweise mit dem Rollertraining beginnt und mit der Radfahrausbildung oder dem Schülerlotsentraining in der Schule weitergeht, könne die Motivation geschaffen werden, im Straßenverkehr umsichtig zu agieren, so Ministerin Schneider weiter.

Einen wichtigen Beitrag zur Verkehrserziehung leistet die Verkehrssicherheitskampagne der Landesregierung „Lieber sicher. Lieber leben“. Sie macht zielgruppengerechte Angebote für Kinder und Jugendliche, um für das Thema Verkehrssicherheit zu interessieren und auf spielerische Art und Weise  umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln.

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