Schutzstreifen für den Radverkehr und Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit in der Amundsenstraße auf 50 km/h

Die Markierungsarbeiten für weitere Fahrradschutzstreifen auf der Amundsenstraße haben am Dienstag begonnen. Darüber informierte Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt, bei einer Baustellenbesichtigung vor Ort. „Mit der Markierung der Schutzstreifen in der Amundsenstraße schaffen wir für den Radverkehr eine sichere Führung auf der Fahrbahn und realisieren eine wichtige Tangentialverbindung zwischen der Potsdamer Straße B273 und der B2 Nedlitzer Straße“, sagte Bernd Rubelt. Zudem wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Amundsenstraße durchgängig auf 50 km/h begrenzt. „Mit den in den Vorjahren umgesetzten Schutzstreifen in der Forststraße, Am Neuen Palais und der Amundsenstraße ist nun die Tangentialverbindung im Westen Potsdams nahezu komplett“, so der Beigeordnete.

Der Schutzstreifen wird auf einer Länge von 1600 Metern zwischen der Amundsenstraße Nr. 1 und der Nedlitzer Straße aufgebracht. Dies erfolgt beidseitig bis Am Golfplatz (ca. 950 Meter) und einseitig ab Am Golfplatz bis Nedlitzer Straße (ca. 650 Meter). Da sich zwischen der Nedlitzer Straße und der Straße Am Golfplatz bereits ein gut ausgebauter Radweg befindet, macht er einen Schutzstreifen auf der Fahrbahn in diesem Abschnitt entbehrlich. Die Kosten für die Markierungsarbeiten in dem Bereich liegen bei ca. 8500 Euro. Die Fahrradschutzstreifen zwischen der Potsdamer Str. und Amundsenstraße 1 wurde bereits im Frühjahr markiert.

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