Senioren ist über ein Jahr lang einer Betrugsmasche zum Opfer gefallen

#Michendorf – 

Ereigniszeit: April 2020 bis August 2021 – 

 

Am Freitag, dem 13. August, meldete sich eine 71-Jährige bei der Revierpolizei und teilte mit, dass sie offenbar Opfer eines Betruges wurde. Sie habe zunächst im April vergangenen Jahres einen Anruf von einem Unbekannten erhalten, der sich als Bankberater eines Kreditinstitutes ausgegeben habe. Im Zuge des Telefonats habe sie sich dann überreden lassen, mehrere hunderte Euro auf ein Konto des Kreditinstitutes zu überweisen und glaubte, damit in eine sogenannte Kryptowährung zu investieren. Nachdem die 71-Jährige im weiteren Verlauf regelmäßig durch ihren vermeintlichen Berater über den angeblich stetigen Kursanstieg der Währung informiert wurde, überwies die Frau über einen längeren Zeitraum einen insgesamt fünfstelligen Betrag auf das Konto. Als sich ihr „Berater“ nicht mehr meldete und der Frau schließlich auch der Zugriff auf ihr Konto bei dem Kreditinstitut verwehrt wurde, wandte sie sich schließlich an die Polizei. Hier wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Betrugs aufgenommen.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, sich niemals auf solche oder ähnliche dubiose Geldgeschäfte – insbesondere mit Kryptowährung – einzulassen. Tipps zum Schutz vor verschiedenen Betrugsmaschen, auch zum Schutz vor Anlagebetrug erhalten Sie u.a. hier:

https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-vor-online-anlagebetrug/

Nehmen Sie gern auch Kontakt zur Prävention der Polizeiinspektion Brandenburg unter der Telefonnummer 03381-560-1080 auf.

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