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„SOKO Wismar“ im ZDF in Spielfilmlänge: „Nach der Ebbe kommt der Tod“

Ein Tombola-Los führt Hauptkommissar Jan Reuter (Udo Kroschwald) und Rechtsmedizinerin Helene Sturbeck (Katharina Blaschke) auf die Nordsee-Insel Langeoog. Doch selbst im Kurzurlaub können sie das Ermitteln nicht lassen. Der 90-minütige Film „Nach der Ebbe kommt der Tod“ in der ZDF-Reihe „SOKO Wismar“ ist am Mittwoch, 8. April 2020, um 20.15 Uhr im Programm zu sehen und steht bereits am Vortag in der ZDFmediathek zur Verfügung. Das Drehbuch schrieb Anke Klemm, Regie führte Steffi Doehlemann.

Eigentlich sind Jan Reuter und Helene Sturbeck im wohlverdienten Urlaub auf Langeoog. Doch selbst auf dieser kleinen Insel schläft das Verbrechen nicht: Helene entdeckt eine Leiche in den Dünen. Bei der Toten handelt es sich um die seit dem Mitsommer-Fest vermisste Ella Lüders. Einige Inselbewohner behaupten, sie sei vor dem Inselleben geflüchtet und nach Stockholm abgehauen. Was ist in der Mittsommer-Nacht passiert?

Für Polizeimeisterin Karine Jaspers (Hanna Plaß) ist es der erste Fall dieser Art, und sie ist dementsprechend überfordert. Doch als Jan Reuter und Helene Sturbeck ihr unter die Arme greifen, nehmen die Ermittlungen Form an: Ellas Vater Eike Lüders (Martin Luding) gerät unter Verdacht. Nach dem Tod von Ellas Mutter soll er seinen Schmerz im Alkohol ertränkt haben. Im Ort wird erzählt, er habe Ella geschlagen, deswegen sie sei abgehauen. Stimmt das? Oder hat er seine Tochter im Rausch umgebracht? Auch Casper Johannsen (Lennart Betzgen), der eine kurze Romanze mit Ella hatte, wird verdächtigt. Zeugen wollen an Mittsommer einen Streit zwischen ihm und Ella beobachtet und Casper mit blutverschmiertem Shirt gesehen haben. Können Jan Reuter, Helene Sturbeck und Karine Jaspers das Rätsel um Ella Lüders Tod lösen?

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