Sommerblumenpflanzung in der Innenstadt beginnt – Mehr als 32000 Pflanzen kommen in die Erde und in die Pflanzgefäße

Durch die außergewöhnlich kühle Witterung der vergangenen Wochen hat sich die Frühjahrsbepflanzung auf den Wechselflorbeeten in der Stadt mit Vergissmeinnicht, Tausendschönchen, Tulpen und Freilandstiefmütterchen bis jetzt frisch halten können –deutlich länger als üblich. Da mittlerweile langsam das Verblühen einsetzt, hat der Bereich Grünflächen heute damit begonnen, die freiwerdenden Beete und Blumenkübel für den Sommer neu zu bepflanzen. Los ging es mit den Beeten am Bassinplatz und am Jägertor und am Brandenburger Tor.

In den kommenden Tagen werden die Mitarbeitenden des Bereichs insgesamt mehr als 32.000 Pflanzen in die Erde bringen und durch intensivste Pflege einschließlich aufwändiger Wochenendwässerung die Voraussetzungen für ein farbenfrohes sommerliches Erscheinungsbild schaffen. Zusätzlich werden mehr als 80 Pflanzgefäße, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind, bepflanzt und auch die Balkonkästen am Stadthaus erhalten ihren Sommerschmuck. Bepflanzungen sind geplant zum Beispiel für: die Hügel am Marktcenter, die Pflanzgefäße auf der Freundschaftsinsel, die Beete vor der Stadtverwaltung in der Friedrich-Ebert-Straße, die Pflanzgefäße in der Stadt, die Beete vor der Bibliothek sowie die Staudenflächen auf der Freundschaftsinsel.

Der Pflanzumfang der vergangenen Jahre kann dabei anders als ursprünglich geplant nicht weiter ausgebaut werden. Durch die klimatischen Belastungen, die Übernahme neu gestalteter Grünflächen wie den ersten Abschnitt der neuen Plantage, das Anlegen von neuen Blühwiesen und die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements bei mittlerweile mehr als 50 Projekten (Bürgerbeeten) sind die Kapazitäten der Pflegeteams seit dem vergangenen Jahr vollständig gebunden.

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