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Staatssekretärin Jahns-Böhm: DANKE fürs Durchhalten und für Vorbereitung des Internationalen Museumstags

Brandenburgs Bevollmächtigte beim Bund, Staatssekretärin Jutta Jahns-Böhm, hat heute dem Ofen- und Keramikmuseum und dem Hedwig-Bollhagen-Museum Velten ein herzliches Dankeschön von Ministerpräsident Dietmar Woidke für die engagierte Vorbereitung des Internationalen Museumstages am 17. Mai überbracht. Woidke hatte als Bundesratspräsident traditionell die Schirmherrschaft für den Museumstag übernommen. In diesem Jahr sollte das Event im Veltener Doppelmuseum im Landkreis Oberhavel durch Woidke eröffnet werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Museumstag jedoch weitgehend virtuell begangen.

 

Die Vorbereitungen für das Gastgebermuseum hatten bereits vor einem Jahr begonnen und waren mit großem Aufwand für das kleine Museumsteam verbunden. Jutta Jahns-Böhm: „Ich weiß um die Enttäuschung, dass Velten die Gastgeberrolle nicht ausüben konnte. Umso mehr freue ich mich, heute vor Ort den Veltener Museumsenthusiasten stellvertretend für alle in den Museen unseres Landes Tätigen DANKE fürs Durchhalten in der Corona-Pandemie zu sagen. An diesem authentischen Standort der Ofenproduktion – einer bis vor kurzem produzierenden Fabrik – ist einer der spannendsten Museumsstandorte des Landes entstanden.

Es war wohl niemandem klar, dass auch die Aufgaben der Museen im Bereich Digitalisierung so schnell eine ganz neue Bedeutung bekommen können. Aber wie wir sehen – jede Krise birgt auch neue Chancen: Unzählige Museen überall auf der Welt, in Deutschland und bei uns in Brandenburg haben in den letzten Wochen versucht, ihre Tätigkeit ins Netz zu verlagern. Mit Lust und Kreativität, mit Scharfsinn und Witz sind dabei überzeugende digitale Angebote entstanden, die vielen Menschen Freude und Wissen vermitteln. Dennoch freue ich mich natürlich, dass nun auch Museen langsam wieder zu authentischen Begegnungen mit unseren Kulturschätzen einladen.“

Das von der Stadt Velten und dem Landkreis Oberhavel unterstützte Doppelmuseum wird von einem 200 Mitglieder zählenden engagierten Förderverein betrieben.

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